CitraFleet Pul.z.Herst.e.Lös.z. Einnehmen (Beutel)
PZN: 04970267
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage (bei Heilwassern das Etikett) und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder die Apotheke. Bei Tierarznei lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie die Tierärztin, den Tierarzt oder die Apotheke.
Darreichungsform: Pulver zur Herstellung einer Loesung zum Einnehmen
- Sie nehmen das Präparat zur (Dick)darmreinigung vor einer diagnostischen Untersuchung ein, die nur bei einem gut gereinigten Darm sinnvoll durchgeführt werden kann, z.B. vor einer Darmspiegelung (Untersuchung der Darmschleimhaut mit Hilfe eines von Ihrem Arzt durch den After eingeführten beweglichen Schlauches) oder einer Röntgenuntersuchung. Bei diesem Arzneimittel handelt es sich um ein nach Zitronen schmeckendes und riechendes Pulver.
- Jeder Beutel des Präparates enthält eine Mischung aus zwei verschiedenen Abführmitteln, die nach Auflösung in Wasser getrunken wird und dann den Darm gründlich entleert und reinigt. Ein vollständig entleerter und gereinigter Darm ist Voraussetzung dafür, dass Ihr Arzt bzw. der Chirurg „freie Sicht" auf die Darmschleimhaut hat.
- Es wird angewendet bei Erwachsenen (einschließlich ältere Patienten) ab 18 Jahren.
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein, da die Untersuchung eventuell wiederholt werden muss, wenn Ihr Darm nicht vollständig entleert und gereinigt ist. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Nach der Einnahme ist jederzeit mit häufigen, dünnflüssigen Stuhlentleerungen zu rechnen. Dies ist normal und ist ein Zeichen, dass das Mittel wirkt. Es ist zweckmäßig, sich bis zum Abklingen der abführenden Wirkung in der Nähe einer Toilette aufzuhalten.
- Es ist wichtig, dass Sie schon am Tag vor der geplanten Untersuchung eine spezielle Diät (ballaststofffrei) einhalten. Sobald Sie den ersten Beutel dieses Arzneimittels eingenommen haben, dürfen Sie bis nach Abschluss derUntersuchung keine feste Nahrung mehr zu sich nehmen. Befolgen Sie immer die Anweisungen Ihres Arztes zur erlaubten Nahrungsaufnahme. Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
- Wenn von Ihrem Arzt nicht ausdrücklich anderweitig empfohlen, dürfen Sie innerhalb von 24 Stunden die vorgegebene Dosis nicht überschreiten.
- Behandlungsplan
- Sie sollten zwei Beutel erhalten haben. Jeder Beutel enthält eine für Erwachsene vorgesehene Dosis.
- Die Behandlung kann auf eine der folgenden Arten durchgeführt werden:
- Ein Beutel wird am Abend vor der Untersuchung eingenommen, und der zweite Beutel wird am Morgen des Untersuchungstags eingenommen,
- Ein Beutel wird am Nachmittag und ein zweiter Beutel am Abend vor der Untersuchung eingenommen. Dies ist empfehlenswert, wenn die Untersuchung am frühen Morgen stattfindet, oder
- Beide Beutel werden am Morgen des Untersuchungstags eingenommen. Dieses Behandlungsregime ist nur dann geeignet, wenn die Untersuchung für den Nachmittag/Abend geplant ist.
- Der Zeitabstand zwischen der Einnahme der beiden Beutel sollte mindestens 5 Stunden betragen.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte unverzüglich mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie:
- allergisch gegen Natriumpicosulfat, Magnesiumoxid, Citronensäure oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- an dekompensierter Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche, so dass die Pumpleistung des Herzens nicht mehr dazu ausreicht, den Körper in ausreichendem Umfang mit Blut zu versorgen) leiden.
- an einer Retention von Mageninhalt (unzureichende Magenentleerung) leiden.
- an einem Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür leiden.
- an Darmverschluss (Ileus) bzw. Ausbleiben eines normalen Stuhlgangs leiden.
- von einem Arzt davon in Kenntnis gesetzt wurden, dass Ihre Darmwand beschädigt ist (d.h. dass bei Ihnen eine so genannte toxische Kolitis vorliegt).
- an einer Erweiterung des Dickdarms (einem so genannten toxischen Megakolon) leiden.
- vor kurzem an Übelkeit oder Erbrechen litten bzw. immer noch daran leiden.
- an sehr starkem Durstgefühl leiden oder sich stark ausgetrocknet fühlen.
- von Ihrem Arzt davon in Kenntnis gesetzt wurden, dass bei Ihnen eine Ansammlung von Flüssigkeit in der Bauchhöhle (so genannter Aszites) vorliegt.
- vor kurzem im Bauchraum operiert wurden, z.B. wegen einer Blinddarmentzündung.
- möglicherweise an einem Darmdurchbruch oder einer Darmschädigung oder -verlegung (Darmperforation oder -obstruktion) leiden.
- von Ihrem Arzt davon in Kenntnis gesetzt wurden, dass bei Ihnen eine aktive entzündliche Darmerkrankung (wie beispielsweise die Crohnsche Krankheit oder Colitis ulcerosa) vorliegt.
- von Ihrem Arzt davon in Kenntnis gesetzt wurden, dass Sie an einer Muskelschädigung leiden, bei der sich bestimmte Muskeln auflösen und deren Bestandteile ins Blut übertreten (Rhabdomyolyse).
- an einer schweren Nierenfunktionsstörung leiden oder von Ihrem Arzt davon in Kenntnis gesetzt wurden, dass bei Ihnen ein Magnesiumüberschuss im Blut (Hypermagnesiämie) vorliegt.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die bekannten Nebenwirkungen des Präparates sind nachfolgend beschrieben und der Häufigkeit nach aufgeführt:
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Bauchschmerzen.
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Blähbauch, Durstgefühl, Analbeschwerden und Proktalgie (Afterschmerzen), Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Übelkeit.
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Schwindel, Erbrechen, Unvermögen, den Stuhlgang willentlich zu kontrollieren (Stuhlinkontinenz).
- Weitere Nebenwirkungen, Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Anaphylaxie oder Überempfindlichkeit; dabei handelt es sich um schwerwiegende allergische Reaktionen. Bei Atemschwierigkeiten, plötzlich einsetzender (Gesichts)rötung oder sonstigen Beschwerden, die Ihrer Meinung nach möglicherweise auf eine schwerwiegende allergische Reaktion hindeuten könnten, müssen Sie sich unverzüglich in ein Krankenhaus oder eine Arztpraxis begeben oder einen Notarzt rufen.
- Hyponatriämie (erniedrigter Natriumspiegel im Blut), Hypokaliämie (erniedrigter Kaliumspiegel im Blut), Epilepsie, Konvulsionen (zerebrale Krampfanfälle), orthostatische Hypotonie (Blutdruckabfall beim Aufstehen, möglicherweise mit Schwindel oder Benommenheit), Verwirrtheitszustand, Hautausschläge einschließlich Urtikaria (Nesselfieber), Pruritus (Juckreiz) und Purpura (Hauteinblutungen).
- Flatulenz (Blähungen) und Schmerzen.
- Mit diesem Arzneimittel sollen sehr regelmäßige, dünnflüssige, durchfallähnliche Stuhlentleerungen bewirkt werden. Wenn es bei Ihnen nach Einnahme dieses Arzneimittels aber zu unangenehmen Stuhlentleerungen kommt oder diese Ihnen Anlass zur Besorgnis geben, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt darüber.
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
Natriumpicosulfat, Kombinationen - peroral- Arzneimittel darf nicht als „normales" Abführmittel angewendet werden
- klinisch relevanter Nutzen der Darmreinigung vor geplanten, offenen kolorektalen chirurgischen Eingriffen nicht nachgewiesen
- Darmreinigungsmittel sollten vor einer Darmoperation nur angewendet werden, wenn dies eindeutig notwendig ist
- Risiken der Behandlung sollten, je nach gewähltem chirurgischen Verfahren, sorgfältig gegen den möglichen Nutzen und die Notwendigkeit zur Darmreinigung abgewogen werden
- besondere Vorsicht bei der Verordnung im Hinblick auf das eventuelle Vorliegen bekannter Gegenanzeigen
- besonders zu achten ist dabei auch auf
- den hohen Stellenwert einer ausreichenden Hydratation
- bei den (nachfolgend genannten) Risikopatienten auf die Durchführung von Elektrolytbestimmungen vor und nach der Behandlung
- gebrechliche oder geschwächte Patienten
- vor Beginn der Anwendung bei einem Patienten in dieser Risikogruppe sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vornehmen
- in seltenen Fällen könnte es zu schweren und möglicherweise tödlich verlaufenden Elektrolytstörungen oder Nierenfunktionsstörungen kommen
- besondere Vorsicht (unter Umständen) bei
- älteren und geschwächten Patienten
- Personen mit erhöhtem Hypokaliämie- oder Hyponatriämierisiko
- Anwendung nur mit Vorsicht
- bei Patienten mit bekannten Störungen des Wasser- und / oder Elektrolythaushaltes
- bei Patienten unter einer Behandlung mit Arzneimitteln, die den Wasser- und/oder Elektrolythaushalt beeinflussen könnten, wie z.B. Diuretika, Kortikosteroide oder Lithium
- bei Patienten, bei denen erst vor kurzem ein chirurgischer Eingriff im Magen-Darm-Bereich durchgeführt wurde
- bei Patienten mit Niereninsuffizienz
- bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Dehydratation
- bei Patienten mit Hypotonie oder einer Herzerkrankung
- bei zuvor auf bestimmte Arzneimittel gut eingestellte Patienten
- das Arzneimittel kann die Resorption regelmäßig oral eingenommener Arzneimittel verändern
- so liegen beispielsweise bei zuvor mit Antiepileptika gut eingestellten Epilepsiepatienten Einzelfallmeldungen über die Auslösung zerebraler Krampfanfälle vor
- bei Patienten mit geringem Körpergewicht
- bei Kindern
- bei Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen
- besonders zu achten ist dabei auch auf
- Patienten mit Anzeichen oder Symptomen einer Hypokaliämie oder Hyponatriämie
- bei diesen Patienten sind umgehend Maßnahmen zur Wiederherstellung des Flüssigkeits- / Elektrolythaushalts zu ergreifen
- wenn zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes ausschließlich Wasser getrunken wird, kann ein Elektrolytungleichgewicht die Folge sein, was in schweren Fällen zu Komplikationen wie Krampfanfälle und Koma führen kann
- bei diesen Patienten sind umgehend Maßnahmen zur Wiederherstellung des Flüssigkeits- / Elektrolythaushalts zu ergreifen
- Dauer der Darmreinigung
- sollte 24 Stunden nicht überschreiten, da sich bei einer längeren Vorbereitung das Risiko für Störungen im Wasser- und Elektrolythaushalt erhöhen kann
- Durchfall, der durch die abführende Wirkung dieses Arzneimittels bedingt ist
- kann zu Flüssigkeits- und Elektrolytverlusten, Hypovolämie und Hypotonie führen
- zusätzlich kann der vasovagale Reflex durch abdominale Stimuli (z.B. Schmerzen) ausgelöst werden, was zu einem niedrigen Blutdruck und zur Bewusstlosigkeit führen kann
- ausreichende Aufnahme von klaren Flüssigkeiten ist erforderlich
- schwere und/oder anhaltende Bauchschmerzen mit oder ohne rektale Blutungen nach der Verabreichung
- das Arzneimittel kann aphthoide Geschwüre der Dickdarmschleimhaut hervorrufen
- über schwere Fälle von Colitis (einschließlich ischämischer Colitis) berichtet, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machten
- daher sollte diese Diagnose in Betracht gezogen werden, wenn nach der Verabreichung schwere und/oder anhaltende Bauchschmerzen mit oder ohne rektale Blutungen auftreten
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen, wenn Sie:
- erst vor kurzem am Darm operiert wurden.
- an einer gestörten Nieren- oder Herzfunktion leiden.
- an einer Störung des Wasser- und/oder Elektrolythaushalts (Natrium- oder Kaliumhaushalts) leiden oder andere Arzneimittel einnehmen, die den Wasser- und/oder Elektrolythaushalt (Natrium- oder Kaliumhaushalt) des Organismus beeinflussen könnten, wie z.B. Diuretika, Kortikosteroide oder Lithium.
- an Epilepsie leiden oder Krampfanfälle aus Ihrer Vorgeschichte bekannt sind.
- an niedrigem Blutdruck (Hypotonie) leiden.
- an Durstgefühl leiden oder sich leicht bis mittelstark ausgetrocknet fühlen.
- älter oder körperlich geschwächt sind.
- bereits früher einmal zu wenig Natrium oder Kalium im Blut hatten (d.h. an Hyponatriämie oder Hypokaliämie litten).
- Wenn nach der Behandlung schwere oder anhaltende Bauchschmerzen und/oder Blutungen aus dem Anus auftreten, informieren Sie Ihren Arzt. Dies liegt daran, dass das Arzneimittel in seltenen Fällen mit einer Darmentzündung (Kolitis) in Verbindung gebracht wurde.
- Sie sollten bedenken, dass Sie nach der Einnahme von diesem Arzneimittel häufig flüssigen Stuhlgang haben werden. Sie sollten reichlich klare Flüssigkeiten trinken, um den Verlust von Flüssigkeiten und Salzen auszugleichen. Andernfalls können Sie unter Dehydratation (Austrocknung) und niedrigem Blutdruck leiden, was bis zur Bewusstlosigkeit führen kann.
- Warnhinweise zu ggf. enthaltenen Hilfsstoffen finden Sie in der Gebrauchsinformation.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen, wenn Sie:
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und dürfen keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen, wenn Sie nach der Einnahme von dem Präparat müde werden oder Ihnen schwindelig wird.
- Citronensäure, wasserfrei (10.97 g pro 15.08 Gramm)
- Magnesium oxid, leicht (3.5 g pro 15.08 Gramm)
- Magnesium Ion (2.11 g pro 15.08 Gramm)
- Natrium picosulfat (10 mg pro 15.08 Gramm)
- Kalium hydrogencarbonat
- Saccharin, Natriumsalz
- Zitronen Aroma
- Zitronen Aroma
- Maltodextrin
- RRR-alpha-Tocopherol
- Gesamt Kalium Ion (5 mmol pro 15.08 Gramm)
- Gesamt Kalium Ion (195 mg pro 15.08 Gramm)
- Gesamt Natrium Ion (1 mmol pro 15.08 Gramm)
- Gesamt Natrium Ion
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
- Das Arzneimittel kann andere, gleichzeitig eingenommene Arzneimittel beeinflussen oder von diesen beeinflusst werden. Wenn Sie mit einem Arzneimittel aus den nachfolgend aufgeführten Gruppen behandelt werden, wird Ihnen Ihr Arzt eventuell ein anderes Mittel verordnen oder Ihre Dosis anpassen. Wenn Sie also mit Ihrem Arzt noch nicht darüber gesprochen haben, müssen Sie dies nun unverzüglich nachholen:
- Orale Kontrazeptiva (sog. „Anti-Baby-Pille"), da deren Wirksamkeit herabgesetzt sein kann.
- Zur Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes) oder zur Behandlung der Epilepsie (Krampfanfälle) eingesetzte Mittel, da deren Wirkung abgeschwächt sein kann.
- Antibiotika, da deren Wirkung abgeschwächt sein kann.
- Andere Abführmittel, einschließlich Kleie.
- Diuretika (harntreibende Mittel), wie z.B. Furosemid; diese werden zur Entwässerung des Körpers eingesetzt.
- Kortikosteroide, wie z.B. Prednison; diese entzündungshemmenden Mittel werden bei verschiedenen Erkrankungen, so z.B. bei Arthritis, Asthma, Heuschnupfen, Dermatitis und entzündlichen Darmerkrankungen, eingesetzt.
- Digoxin, ein bei Herzmuskelschwäche eingesetztes Mittel.
- Nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAID), wie z.B. Acetylsalicylsäure und Ibuprofen; diese Mittel werden bei Schmerzen und Entzündungen verwendet.
- Trizyklische Antidepressiva, wie z.B. Imipramin und Amitryptilin, sowie selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), wie z.B. Fluoxetin, Paroxetin und Citalopram; diese Mittel werden zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt.
- Neuroleptika, wie z.B. Haloperidol, Clozapin und Risperidon; diese Mittel werden zur Behandlung der Schizophrenie verwendet.
- Lithium zur Behandlung der manischen Depression (bipolaren Störung).
- Carbamazepin zur Behandlung der Epilepsie.
- Penicillamin zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis (primär-chronischen Polyarthritis) und weiterer Erkrankungen.
Herstellerinformationen
MERCKLE Recordati GmbH
Website
https://www.recordati.de
Weitere Herstellerinformationen
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