Lixim 70 mg wirkstoffhaltiges Pflaster
PZN: 19272422
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage (bei Heilwassern das Etikett) und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder die Apotheke. Bei Tierarznei lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie die Tierärztin, den Tierarzt oder die Apotheke.
Darreichungsform: Pflaster
- Der Wirkstoff dieses Arzneimittels - Etofenamat - gehört zur Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR), Arzneimittel mit schmerzlindernden und entzündungshemmenden Eigenschaften.
- Das Arzneimittel wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von lokalen Schmerzen bei akuten unkomplizierten Verstauchungen des Fußknöchels bei Erwachsenen.
- Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
- Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt:
- Erwachsene und ältere Patienten:
- Kleben Sie alle 12 Stunden ein (1) Pflaster auf (insgesamt 2 Pflaster pro Tag), nicht länger als 7 Tage.
- Es darf immer nur ein Pflaster angewendet werden.
- Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis.
- Erwachsene und ältere Patienten:
- Dauer der Behandlung
- Nur zur kurzzeitigen Anwendung.
- Das Arzneimittel sollte über den kürzest möglichen Zeitraum, der zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist, angewendet werden.
- Das Pflaster nicht länger als 7 Tage anwenden. Wenn sich nach dieser Zeit keine Besserung einstellt oder sich die Symptome verschlimmern, wenden Sie sich an einen Arzt.
- Überschreiten Sie nicht die empfohlene Behandlungsdauer.
- Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
- Informieren Sie im Fall einer Überdosierung oder im Fall einer versehentlichen Anwendung durch ein Kind unverzüglich einen Arzt.
- Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
- Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch gegen Etofenamat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
- wenn Sie allergisch gegen andere nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR, Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen, z. B. Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen) sind, was sich als Asthma, Atemnot durch Verengung der Atemwege (Bronchospasmus), laufende Nase, Schwellung oder Nesselsucht (Urtikaria) äußert;
- wenn Sie eine beschädigte Haut haben (z. B. Hautabschürfungen, Schnittwunden, Verbrennungen, offene Wunden), Ihre Haut infiziert oder entzündet ist, oder von nässender Dermatitis oder Ekzemen betroffen ist;
- wenn Sie in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft sind (siehe Kategorie „Schwangerschaft");
- an Augen, Lippen oder Schleimhäuten
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Beenden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und benachrichtigen Sie sofort einen Arzt, wenn Sie eines der folgenden Symptome feststellen:
- Anzeichen einer allergischen Reaktion wie Asthma, ungeklärtes Keuchen oder Kurzatmigkeit, Juckreiz, laufende Nase oder Hautausschläge.
- Anzeichen von Überempfindlichkeit und Hautreaktionen wie Rötung, Schwellung, Schälen, Blasenbildung, Schuppenbildung oder Geschwürbildung der Haut.
- Folgende Nebenwirkungen sind möglich:
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Dermatitis, z.B. Hautrötung, Juckreiz, Brennen, Hautausschlag auch mit Papel-, Pustel- oder Quaddelbildung.
- Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- Überempfindlichkeitsreaktionen, lokale allergische Reaktionen (Kontaktdermatitis).
- Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
- Hautschwellung
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Lichtempfindlichkeitsreaktionen (Photosensibilisierung).
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Das Risiko von Nebenwirkungen steigt, wenn das Pflaster auf großen Hautflächen (d.h. Anwendung von mehr als einem Pflaster - siehe Gebrauchsinformation) und über einen längeren Zeitraum angewendet wird.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
Etofenamat - extern- Allgemein
- nicht zur Anwendung mit einem Okklusivverband
- es sollten keine anderen Etofenamat-haltigen oder andere nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) gleichzeitig angewendet werden, weder topisch noch systemisch
- Anwendung nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen und direkter ärztlicher Kontrolle bei
- Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden
- diese Patienten sind bei Anwendung durch Asthmaanfälle (sogenannte Analgetika-Intoleranzen/Analgetika-Asthma), örtliche Haut- und Schleimhautschwellung (sog. QuinckeÖdem) oder Urtikaria eher gefährdet als andere Patienten
- Bronchospasmen können bei Patienten auftreten, die unter Asthma bronchiale oder Allergien leiden oder in der Vergangenheit daran gelitten haben
- Patienten, die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, wie z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber
- Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden
- Anwendung mit Vorsicht (obwohl die systemischen Wirkungen gering sein dürften) bei Patienten mit
- Nieren-, Herz- oder Leberfunktionsstörungen
- bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen Magen-Darm-Geschwüren
- entzündlichen Darmerkrankungen
- hämorrhagischer Diathese
- bei älteren Patienten, da die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nebenwirkungen größer ist
- Arzt aufsuchen
- bei akuten Zuständen, die mit starker Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen und/oder bei andauernden oder sich verschlimmernden Beschwerden
- Behandlung ist sofort abzubrechen
- wenn sich nach Anwendung des Pflasters ein Hautausschlag entwickelt
- direktes Sonnenlicht und Solariumbesuche unter der Behandlung und 2 Wochen danach meiden
- Kinder sollen nicht mit den mit dem Arzneimittel versehenen Hautpartien in Kontakt gelangen
- Auftreten systemischer Nebenwirkungen durch die Anwendung kann nicht ausgeschlossen werden, wenn Arzneimittel auf großen Hautbereichen und über einen längeren Zeitraum hinweg angewendet wird
- um das Auftreten von Nebenwirkungen zu minimieren, wird empfohlen, das Arzneimittel über den kürzest möglichen Zeitraum, der zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist, anzuwenden
- Verfärbungen oder Veränderungen der Oberflächeauf polierten Möbeln oder Kunststoffen möglich
- daher ggf. Hände nach Einreiben waschen oder Kontakt mit oben genannten Gegenständen vermeiden
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Wenn Sie einen Hautausschlag bemerken, entfernen Sie sofort das wirkstoffhaltige Pflaster und brechen Sie die Behandlung ab.
- Um das Auftreten von Nebenwirkungen zu minimieren, wird empfohlen, das Arzneimittel über den kürzest möglichen Zeitraum, der zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist, anzuwenden.
- Verwenden Sie keinen luftundurchlässigen Verband, um das wirkstoffhaltige Pflaster an seinem Platz zu halten.
- Atemnot durch Verengung der Atemwege (Bronchospasmus) kann bei Patienten auftreten, die unter Asthma bronchiale oder Allergien leiden oder in der Vergangenheit daran gelitten haben.
- Vermeiden Sie es, den behandelten Hautbereich während der Behandlung und 2 Wochen nach dem Abziehen des Pflasters, direkter Sonneneinstrahlung oder der UV-Strahlung im Solarium auszusetzen, um das Risiko einer Lichtempfindlichkeitsreaktion zu verringern.
- Die Möglichkeit systemischer Nebenwirkungen (Nebenwirkungen, die ganze Organe, Organsysteme oder den ganzen Körper betreffen) bei der Anwendung dieses Arzneimittels kann nicht ausgeschlossen werden, wenn das Arzneimittel auf großen Hautflächen (z. B. bei Anwendung von mehr als einem Pflaster - siehe Gebrauchsinformation) und über einen längeren Zeitraum angewendet wird.
- Obwohl die systemischen Wirkungen (Wirkungen, die ganze Organe, Organsysteme oder den ganzen Körper betreffen) gering sein dürften, sollte das wirkstoffhaltige Pflaster bei folgenden Patienten mit Vorsicht angewendet werden
- bei Nieren-, Herz- oder Lebererkrankungen
- bei bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen Magen-Darm-Geschwüren, Darmentzündungen oder Blutungsneigung.
- Wenn Sie älter sind, sollten nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) mit Vorsicht angewendet werden, da bei Ihnen die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nebenwirkungen größer ist.
- Wenden Sie nicht gleichzeitig andere Etofenamat-haltige Arzneimittel oder andere nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) an, weder topisch (auf der Haut) noch oral.
- Kinder und Jugendliche
- Das Arzneimittel sollte nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden, da die Sicherheit und Wirksamkeit dieses Arzneimittels in dieser Altersgruppe nicht erwiesen ist.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Das Arzneimittel hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
- Etofenamat (70 mg pro 1 Stück)
- [Poly (trimethylsilyl) silicat] [alpha-Hydro-omega-hydroxy polydimethylsiloxan] Polykondensat Macrogol 400
- Olivenöl, raffiniert
- Polyester Gewebe, bi-elastisch
- Polyesterfilm, fluoropolymerbeschichtet
- Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Unter der Voraussetzung, dass das Arzneimittel bestimmungsgemäß angewendet wird, wird nur eine geringe Menge Etofenamat vom Körper aufgenommen, so dass Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln unwahrscheinlich sind.
Herstellerinformationen
Drossapharm GmbH
Website
https://drossapharm.ch/
Weitere Herstellerinformationen
Wallbrunnstr. 24
79539 Lörrach
Deutschland
Telefon +49 7621 167 21 61
E-Mail info@drossapharm.de
Impressum
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