MAGNESIOCARD IV
Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG
PZN: 01984091
68,15 €
(inkl. MwSt.)
136,30 € / l
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage (bei Heilwassern das Etikett) und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder die Apotheke. Bei Tierarznei lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie die Tierärztin, den Tierarzt oder die Apotheke.
Dosierung
Basiseinheit: 1 Ampulle zu 10 ml Injektionslösung enthält 737,6 mg Magnesiunaspartat-hydrochlorid x 3 H2O (3 mmol bzw. 72,9 mg Magnesium).
- nachgewiesener Magnesiummangel, falls Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit
- 1 Ampulle 1mal / 1 - 2 Tage
- Dauer der Anwendung
- abhängig vom Ausmaß des Magnesiummangels
- liegt im Ermessen des Arztes
- Kinder und Jugendliche
- keine Daten
- eingeschränkte Nierenfunktion
- vorsichtige Dosierung
- Überwachung des Serum-Magnesiumspiegels
- eingeschränkte Leberfunktion
- unzureichende Datenlage
- keine Dosierungsempfehlungen
- starke Müdigkeitserscheinungen nach hochdosierter Magnesiumgabe
- möglicher Hinweis auf überhöhten Magnesium-Serum-Spiegel
- Dosisreduktion bzw. Behandlungsunterbrechung
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
Magnesiumaspartat - invasiv- bei der Anwendung können gelegentlich Sensationen auftreten, wie sie von der Calcium-Injektion bekannt sind
- Müdigkeitserscheinungen
- starke Müdigkeitserscheinungen nach hochdosierter Gabe können darauf hinweisen, dass bereits ein überhöhter Serum-Magnesium-Spiegel erreicht ist
- in diesem Fall Dosis verringern bzw. Medikation vorübergehend absetzen
- starke Müdigkeitserscheinungen nach hochdosierter Gabe können darauf hinweisen, dass bereits ein überhöhter Serum-Magnesium-Spiegel erreicht ist
- bei hochdosierter parenteraler Magnesiumtherapie muss Folgendes geprüft werden
- Patellarsehnenreflexe müssen erhalten sein
- Atemfrequenz darf 16 Atemzüge pro Min. nicht unterschreiten
- Urinausscheidung soll mind. 25 ml pro Stunde betragen
- ist sie geringer, besteht die Gefahr der Hypermagnesiämie
- als Antidot müssen Ampullen mit Calciumgluconat 10% bereitgehalten werden
- sollte bei lebensbedrohlichen Zuständen das Antidot nicht ausreichend sein, sind intensivmedizinische Maßnahmen zu ergreifen
- Patienten mit renaler Funktionseinschränkung
- vorsichtige Dosierung erforderlich
- Serum-Magnesium-Spiegel dieser Patienten überwachen
- Magnesium L-aspartat hydrochlorid 3-Wasser (737.6 mg pro 10 Milliliter)
- Magnesium Ion (72.9 mg pro 10 Milliliter)
- Wasser, für Injektionszwecke
Herstellerinformationen
Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG
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