Flector Schmerzpflaster + elastischer Netzstrumpf
PZN: 01895329
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage (bei Heilwassern das Etikett) und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder die Apotheke. Bei Tierarznei lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie die Tierärztin, den Tierarzt oder die Apotheke.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Darreichungsform: Pflaster
- Das Arzneimittel gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Schmerz- und Entzündungshemmer (NSAR).
- NSAR wirken schmerzstillend und entzündungshemmend.
- Das Arzneimittel wird angewendet zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen und Entzündungen bei Tennisellenbogen (Epikondylitis), Golferellenbogen und Verstauchung/Zerrung des Knöchels (Fußgelenksdistorsionen).
- Anwendungsgebiet bei Jugendlichen über 16 Jahren
- Zur Kurzzeitbehandlung.
- Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder
- Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas.
- Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für
- Erwachsene und Jugendliche im Alter von 16 Jahren und älter:
- Wie viele Pflaster sind nötig:
- Tennisellenbogen oder Golferellenbogen
- Kleben Sie ein Wirkstoff-Pflaster am Morgen auf.
- Entfernen Sie das Pflaster am Abend und kleben Sie ein neues auf.
- Entfernen Sie das Pflaster am Morgen.
- Wiederholen Sie diese Schritte während maximal 14 Tagen.
- Verstauchung oder Zerrung des Knöchels
- Kleben Sie ein Pflaster pro Tag auf.
- Entfernen Sie das Pflaster am nächsten Tag und kleben Sie ein neues auf.
- Wiederholen Sie diese Schritte während maximal 3 Tagen.
- Tennisellenbogen oder Golferellenbogen
- Wie viele Pflaster sind nötig:
- Erwachsene und Jugendliche im Alter von 16 Jahren und älter:
- Kinder und Jugendliche (unter 16 Jahren)
- Es liegen keine ausreichenden Daten zur Wirksamkeit und Verträglichkeit bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren vor (siehe Kategorie "Kontraindikation").
- Bei Jugendlichen im Alter von 16 Jahren oder älter wird dem Patienten/den Eltern geraten einen Arzt aufzusuchen, falls das Arzneimittel länger als 7 Tage zur Schmerzbehandlung benötigt wird oder die Symptome sich verschlechtern.
- Zur Erinnerung:
- Schmerzen, die durch Verstauchung oder Zerrung des Knöchels verursacht werden, bessern sich normalerweise innerhalb von 3 Tagen, Ellenbogenschmerzen innerhalb von 14 Tagen.
- Wenn sich Ihre Beschwerden während der empfohlenen Anwendungsdauer nicht bessern, oder wenn sie sich verschlechtern, sollten Sie Ihren Arzt informieren.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie eine Anwendung vergessen haben
- Wenden Sie kein zusätzliches Pflaster an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
- Wenden Sie einfach das nächste Pflaster zum gewohnten Zeitpunkt an.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Diclofenac, Acetylsalicylsäure oder andere nichtsteroidale Antirheumatika sind;
- wenn Sie allergisch gegen einen der sonstigen Bestandteile sind;
- ab Beginn des 6. Schwangerschaftsmonats;
- wenn Sie an einem akutem Geschwür im Verdauungstrakt (Ulcus pepticum) leiden;
- auf verletzter Haut jeglicher Art, einschließlich nässender oder infizierter Haut, Hautausschlägen (Ekzem), Verbrennungen oder Wunden;
- Bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren.
- Wenn einer der oben aufgeführten Zustände auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
- Sehr häufig: mehr als 1 von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- Einige der als „gelegentlich" oder „sehr selten" eingestuften Nebenwirkungen könnten schwerwiegende Folgen haben. Daher müssen Sie, im Falle des Auftretens eines der nachfolgend genannten Symptome, die Behandlung mit dem Arzneimittel sofort abbrechen und umgehend Ihren Arzt oder Apotheker informieren.
- Schwellung der Lippen, Augen oder Zunge;
- Atemprobleme oder Asthmaanfall, welche Zeichen einer schweren allergischen Reaktion sind (weniger als 1 Behandelter von 10.000);
- Hautausschlag, gerötete, stechende oder brennende Haut an der Anwendungsstelle (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000).
- Andere mögliche Nebenwirkungen sind üblicher Weise leicht, vorübergehend und unbedenklich (informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine dieser Nebenwirkungen bei sich feststellen).
- Häufige Nebenwirkungen
- Hautjucken (Puritus)
- Gelegentliche Nebenwirkungen
- Hautausschlag
- Rötung der Haut
- Winzige rote oder violette Punkte unter der Haut
- Seltene Nebenwirkungen (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000)
- trockene, schuppige Haut
- Schwellungen an der behandelten Stelle, auf der das Pflaster klebt
- Sehr seltene Nebenwirkungen
- Schwellung der Lippen, Augen oder Zunge
- Atemprobleme oder einen Asthmaanfall
- Hautausschläge verschlechtern sich durch Sonnenlicht
- Durch die lokale Anwendung von diesem Arzneimittel an der betroffenen Stelle auf der Haut, ist die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen wie Magen- und Darmstörungen, einschließlich Schmerzen, Verdauungsstörungen oder Anzeichen von Blutungen aus dem Magen oder Verdauungstrakt, verglichen mit der Häufigkeit der Nebenwirkungen, die durch die Einnahme von Diclofenac-haltiger Arzneimittel auftreten können, geringer.
- Dennoch können diese unerwünschten Nebenwirkungen auftreten, wenn das Arzneimittel nicht richtig angewendet wird.
- Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
Diclofenac - extern- Verabreichung
- darf nur auf intakter, nicht erkrankter oder nicht verletzter Haut angewendet werden
- darf nicht nicht auf Hautwunden oder offenen Wunden angewendet werden
- Augen und (Mund-)schleimhäute dürfen nicht mit dem Arzneimittel in Berührung kommen
- darf nicht eingenommen werden
- Verband
- topisches Diclofenac kann mit einem nicht-okklusiven Verband, jedoch nicht mit einem luftdichten okklusiven Verband verwendet werden
- Hautausschlag
- sollte während der Behandlung mit Diclofenac ein Hautausschlag auftreten, ist die Behandlung sofort zu beenden
- systemische Nebenwirkungen
- Möglichkeit systemischer Nebenwirkungen, wie sie unter Umständen nach systemischer Anwendung Diclofenac-haltiger Arzneimittel auftreten können, kann auch durch die Anwendung von topischem Diclofenac nicht ausgeschlossen werden, wenn das Präparat auf großen Hautbereichen und über einen längeren Zeitraum hinweg verwendet wird (siehe Fachinformationen zu systemischen Formen von Diclofenac)
- bei Patienten mit eingeschränkter Nieren-, Herz- oder Leberfunktion sowie bei Patienten mit aktiven peptischen Ulzera im Magen oder Zwölffingerdarm mit Vorsicht anwenden
- halbfeste Darreichungsform (z.B. Gel)
- Arzt sollte aufgesucht werden
- bei akuten Zuständen, die mit starker Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, bei andauernden Gelenkbeschwerden oder bei heftigen Rückenschmerzen, die in die Beine ausstrahlen und/oder mit neurologischen Ausfallerscheinungen (z.B. Taubheitsgefühl, Kribbeln) verbunden sind
- bei Beschwerden, die sich nach 3 - 5 Tagen nicht gebessert haben oder sich verschlimmern
- Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen, chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden; Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art; Patienten, die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.
- sind bei Anwendung von Diclofenac durch Asthmaanfälle (sog. Analgetika-Intoleranz / Analgetika-Asthma), örtliche Haut- oder Schleimhautschwellung (sog. Quincke-Ödem) oder Urtikaria eher gefährdet als andere Patienten
- bei diesen Patienten darf Diclofenac nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen (Notfallbereitschaft) und direkter ärztlicher Kontrolle angewendet werden
- Lichtempfindlichkeit
- während der Behandlung kann es zu Lichtempfindlichkeit mit Auftreten von Hauterscheinungen nach Lichteinwirkung kommen
- während und bis 2 Wochen nach der Behandlung sollte direktes Sonnenlicht oder künstliche Besonnung vermieden werden, um das Risiko einer Lichtempfindlichkeit zu vermeiden
- Kinder
- sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den Hautpartien, auf die das Arzneimittel aufgetragen wurde, in Kontakt kommen
- Arzt sollte aufgesucht werden
- wirkstoffhaltiges Pflaster
- Arzt sollte aufgesucht werden
- wenn Beschwerden länger als drei Tage anhalten oder sich verschlimmern
- Nebenwirkungen
- Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, zur Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird
- Bronchospasmen
- können bei Patienten auftreten, die unter Bronchialasthma oder Allergien leiden oder in der Vergangenheit daran gelitten haben
- Lichtempfindlichkeit
- Patienten sollten darauf hingewiesen werden, sich nach dem Entfernen des wirkstoffhaltigen Pflasters nicht dem direkten Sonnenlicht oder der UV-Strahlung im Solarium auszusetzen, um das Risiko einer Lichtempfindlichkeitsreaktion zu minimieren
- Anwendung mit Vorsicht (obwohl die systemischen Wirkungen gering sein dürften) bei
- Nieren-, Herz- oder Leberfunktionsstörungen
- Ulcus pepticum
- Darmentzündungen
- hämorrhagischer Diathese in der Vorgeschichte
- älteren Patienten (da die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nebenwirkungen größer ist)
- es sollten keine anderen Diclofenac-haltigen Arzneimittel oder andere nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) gleichzeitig angewendet werden, weder topisch noch systemisch
- Arzt sollte aufgesucht werden
- flüssige Darreichungsform (z.B. Spray)
- Lichtempfindlichkeit
- Patienten sollten vor Sonnenlichtexposition oder Bestrahlung im Solarium gewarnt werden, um das Auftreten von Photosensitivität zu verringern
- Nebenwirkungen
- bei gleichzeitiger Anwendung von topischem Diclofenac und oralen NSAR ist Vorsicht geboten, da dies die Häufigkeit systemischer Nebenwirkungen erhöhen kann
- Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird
- Bronchospasmen
- können bei Patienten auftreten, die unter Bronchialasthma oder Allergien leiden oder in der Vergangenheit daran gelitten haben
- Anwendung nur mit Vorsicht bei Patienten, deren Anamnese folgende Erkrankungen aufweisen, da Einzelfälle nach lokaler Anwendung von Diclofenac berichtet wurden
- peptischer Ulkus
- Nieren- oder Leberinsuffizienz
- hämorrhagische Diathese
- entzündliche Darmerkrankung
- Lichtempfindlichkeit
- Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich:
- wenn Sie eine Herzerkrankung haben;
- wenn Sie eine Nierenerkrankung haben;
- wenn Sie eine Lebererkrankung haben;
- wenn Sie früher ein Magen-Darm-Geschwür hatten;
- wenn Sie Darmentzündungen wie z. B. die Crohn-Krankheit oder Colitis ulcerosa oder eine Neigung zu Darmblutungen haben;
- wenn Sie Bronchialasthma haben;
- wenn Sie unter Atembeschwerden, Hautausschlag oder akuten Schnupfen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder einem anderen nichtsteroidalen Antirheumatikum leiden;
- wenn Sie Diclofenac oder ein anderes nichtsteroidalen Antirheumatikum einnehmen oder äußerlich anwenden;
- wenn Sie regelmäßig ins Solarium gehen oder Sonnenbaden;
- wenn Sie älter sind, können Sie für die Nebenwirkungen empfänglicher sein.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
- Obwohl es eher unwahrscheinlich für ein lokal angewendetes NSAR ist, kann dieses Arzneimittel Schwindel verursachen. Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Maschinen bedienen, wenn solche Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten.
- Diclofenac epolamin (181.02 mg pro 1 Stück)
- Diclofenac (130.33 mg pro 1 Stück)
- Diclofenac, Natriumsalz (140 mg pro 1 Stück)
- (RS)-Butan-1,3-diol
- Aluminium glycinat dihydroxid
- Carmellose, Natriumsalz
- Dalin PH Parfüm
- 2-Benzylidenheptanal
- 2-Benzylidenheptan-1-ol
- (3,4-Dichlorphenyl)methanol
- Benzyl benzoat
- Benzyl salicylat
- Zimtaldehyd
- Zimtalkohol
- Citronellol
- D-Limonen
- Eugenol
- Farnesol
- Geraniol
- 2-Benzylidenoctanal
- Hydroxycitronellal
- Isoeugenol
- Linalool
- Oct-2-insäuremethylester
- Dinatrium edetat
- Gelatine
- Methyl 4-hydroxybenzoat (14 mg pro 1 Stück)
- Polyacrylsäure, Natriumsalz
- Polyester Stützgewebe, unverwebt
- Polysorbat 80
- Povidon K90
- Propyl 4-hydroxybenzoat (7 mg pro 1 Stück)
- Propylenglycol (420 mg pro 1 Stück)
- Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend
- Titan dioxid
- Ton, weiß
- Weinsäure
Herstellerinformationen
IBSA Pharma GmbH
Website
https://www.ibsa-pharma.de
Weitere Herstellerinformationen
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