Silymarin AL
PZN: 00966518
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage (bei Heilwassern das Etikett) und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder die Apotheke. Bei Tierarznei lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie die Tierärztin, den Tierarzt oder die Apotheke.
Darreichungsform: Hartkapseln
- Das Arzneimittel ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Lebererkrankungen.
- Es wird angewendet zur unterstützenden Behandlung bei chronischentzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden.
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Gebrauchsinformation beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis
- Erwachsene und Kinder über 12 Jahren nehmen 3-mal täglich 1 Hartkapsel (entspr. 3-mal 86,5 mg) ein.
- Dauer der Anwendung
- Die Anwendung des Arzneimittels ist nicht prinzipiell begrenzt; über die Dauer der Anwendung sollte jedoch der Arzt entscheiden. Sollten trotz der Einnahme des Präparats die Beschwerden fortbestehen, sollte der Arzt aufgesucht werden.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Bei Verdacht auf Überdosierung mit diesem Arzneimittel verständigen Sie bitte umgehend Ihren Arzt.
- Überdosierungserscheinungen sind bisher nicht beobachtet worden. Beschriebene Nebenwirkungen können verstärkt auftreten. Ein spezielles Gegenmittel ist nicht bekannt.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Wenn Sie zu wenig eingenommen haben oder die Einnahme vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Gebrauchsinformation beschrieben, fort.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie allergisch gegen Mariendistelfrüchte und/oder andere Korbblütler oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
- während der Schwangerschaft und Stillzeit,
- von Kindern unter 12 Jahren.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Gelegentliche Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 1.000)
- Magen-Darm-Beschwerden, leicht abführende Wirkung
- Überempfindlichkeitsreaktionen, wie z.B. Hautausschlag, Atemnot oder Juckreiz
- Sehr seltene Nebenwirkungen (betreffen weniger als 1 Behandelter von 10.000)
- Ein Fall eines Asthmaanfalls wurde berichtet
- Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
- Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, so informieren Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.
- Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Präparat nicht nochmals eingenommen werden.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
- Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (Alkohol).
- Bei Gelbsucht (Ikterus) ist die Rücksprache mit dem Arzt erforderlich.
- Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen geeignet.
- Kinder
- Zur Anwendung von Silymarin bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Silymarin AL® soll deshalb nicht bei Kindern unter 12 Jahren angewendet werden.
- Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Silymarin AL® nicht einnehmen.
- Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen
- Durch Besserung der Leberfunktion unter der Einnahme von Silymarin AL® kann die Metabolisierung von anderen gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln verändert werden, sodass gegebenenfalls die Dosierung angepasst werden muss.
- Bei gleichzeitiger Einnahme von Silymarin AL® und Amiodaron ist nicht ausgeschlossen, dass die antiarrhythmische Wirkung von Amiodaron verstärkt wird.
- Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Bisher sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt geworden.
- Überdosierung
- Bei akuten Vergiftungen ist umgehend der Arzt aufzusuchen.
- Symptome einer Überdosierung
- Intoxikationssymptome wurden bisher nicht beobachtet. Bei Überdosierungen können beschriebene Nebenwirkungen verstärkt auftreten.
- Therapie einer Überdosierung
- Ein spezielles Gegenmittel ist nicht bekannt.
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen.
- Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (Alkohol).
- Bei Gelbsucht (hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbungen, Gelbfärbung des Augenweiß) soll ein Arzt aufgesucht werden.
- Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen geeignet.
- Bei akuten Vergiftungen ist umgehend der Arzt aufzusuchen.
- Kinder
- Zur Anwendung von dem Arzneimittel bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Das Präparat soll deshalb nicht bei Kindern unter 12 Jahren angewendet werden.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Bisher sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt geworden.
- Mariendistelfrüchte Trockenextrakt, (50-70:1), Auszugsmittel: Aceton (148 mg pro 1 Stück)
- Silymarin (86.5 mg pro 1 Stück)
- Eisen (III) oxid
- Gelatine
- Lactose 1-Wasser (143.8 mg pro 1 Stück)
- Magnesium stearat
- Silicium dioxid, hochdispers
- Titan dioxid
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
- Durch Besserung der Leberfunktion unter der Einnahme von diesem Arzneimittel kann die Verstoffwechselung von anderen gleichzeitig angewendeten Arzneimitteln verändert werden, so dass gegebenenfalls die Dosierung angepasst werden muss.
- Bei gleichzeitiger Anwendung von diesem Präparat und Amiodaron (Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen) ist nicht ausgeschlossen, dass die antiarrhythmische Wirkung von Amiodaron verstärkt wird.
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
- Sie sollten Alkohol meiden, da dadurch die Leber geschädigt werden kann.
Herstellerinformationen
ALIUD PHARMA GmbH
Website
https://www.aliud.de/
Weitere Herstellerinformationen
Gottlieb-Daimler-Straße 19
89150 Laichingen
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Telefon +49 7333 9651-0
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