NUROFEN 24-STUNDEN SCHMERZPFLASTER 200mg wirkst PF
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
PZN: 02740735
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage (bei Heilwassern das Etikett) und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder die Apotheke. Bei Tierarznei lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie die Tierärztin, den Tierarzt oder die Apotheke.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Darreichungsform: Pflaster
- Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Ibuprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAR) bezeichnet werden. Diese Arzneimittel beeinflussen die Reaktion des Körpers auf Schmerzen, Schwellungen und erhöhte Temperatur. Das wirkstoffhaltige Pflaster setzt an der schmerzenden Stelle während der 24 Stunden der Anwendung kontinuierlich Ibuprofen frei.
- Das Arzneimittel wird bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren angewendet zur kurzzeitigen, symptomatischen Behandlungbvon lokalen Schmerzen bei akuten Muskelzerrungen oder Verstauchungen infolge stumpfer Traumen im gelenknahem Bereich der Gliedmaßen.
- Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren
- Eine Dosis entspricht einem wirkstoffhaltigen Pflaster. Die Maximaldosis innerhalb von 24 Stunden beträgt ein wirkstoffhaltiges Pflaster.
- Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren
- Dieses Arzneimittel wird zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht empfohlen.
- Behandlungsdauer
- Wenden Sie zur Linderung Ihrer Symptome so wenige wirkstoffhaltige Pflaster wie nötig über den kürzest möglichen Zeitraum an. Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht länger als 5 Tage an. Wenn die Symptome länger als 5 Tage anhalten, holen Sie ärztlichen Rat ein.
- Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
- Eine unbeabsichtigte Überdosierung mit dem wirkstoffhaltigen Pflaster ist unwahrscheinlich.
- Holen Sie ärztlichen Rat ein. Zeichen einer Überdosierung können sein: Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen oder seltener Durchfall. Klingeln in den Ohren, Kopfschmerzen oder Blutungen im Magen-Darm-Bereich sind auch möglich.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Acetylsalicylsäure, andere nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAR) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
- wenn Sie nach Einnahmen von nicht-steroidalen Antiphlogistika (NSAR) oder Acetylsalicylsäure schon einmal unter allergischen Reaktionen wie Asthma, Atemnot, Juckreiz, laufender Nase, Hautausschlägen oder Schwellungen gelitten haben;
- während der letzten drei Schwangerschaftsmonate.
- auf verletzter Haut (z. B. Hautabschürfungen, Schnittwunden, Verbrennungen), infizierter oder erkrankter Haut (nässende (exsudative) Dermatitis oder Ekzem), an Augen, Lippen oder Schleimhäuten
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Beenden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und suchen Sie sofort ärztliche Hilfe, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:
- Anzeichen einer allergischen Reaktion wie Asthma, ungeklärtes Keuchen oder Kurzatmigkeit, Juckreiz, laufende Nase oder Hautausschläge;
- Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen oder Hautreaktionen wie Rötungen, Schwellungen, blasenbildende, sich abschälende Haut oder Geschwürbildung auf der Haut.
- rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken auf dem Rumpf, oft mit Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen. Vor diesen schweren Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome auftreten [exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, StevensJohnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse].
- großflächiger Ausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrößerte Lymphknoten (DRESSSyndrom)
- roter, schuppiger, großflächiger Ausschlag mit Knoten unter der Haut und Blasen, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel zu Beginn der Behandlung auf (akute generalisierte exanthematische Pustulose).
- Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie die unten beschriebenen anderen Nebenwirkungen oder auch nicht aufgeführte Nebenwirkungen entwickeln:
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- Hautreaktionen wie Rötungen, Brennen, Juckreiz, Bläschenbildung, wunde Stellen oder Nässen
- Die Haut wird lichtempfindlich
- Asthma, Schwierigkeiten beim Atmen, Atemnot
- Magenschmerzen, Verdauungsstörungen
- Nierenfunktionsstörungen
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
Ibuprofen - extern- Anwendung nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen und direkter ärztlicher Kontrolle bei folgenden Patienten, da diese bei Anwendung von Ibuprofen durch Asthmaanfälle (sog. Analgetika-Intoleranz/Analgetika-Asthma), örtliche Haut- und Schleimhautschwellung (sog. Quincke-Ödem) oder Urtikaria eher gefährdet sind als andere Patienten:
- Patienten, die an folgenden Erkrankungen leiden
- Asthma
- Heuschnupfen
- Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen)
- chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen
- chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen)
- Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art
- Patienten, die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, wie z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber
- Patienten, die an folgenden Erkrankungen leiden
- schwere Hautreaktionen
- schwere Hautreaktionen im Zusammenhang mit der Anwendung von Ibuprofen berichtet, die lebensbedrohlich oder tödlich sein können, einschließlich
- exfoliative Dermatitis
- Erythema multiforme
- Stevens-Johnson-Syndrom (SJS)
- toxische epidermale Nekrolyse (TEN)
- Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom)
- akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP)
- die meisten dieser Reaktionen traten innerhalb des ersten Monats auf
- wenn Anzeichen und Symptome auftreten, die auf diese Reaktionen hinweisen
- Behandlung unverzüglich absetzen und eine angemessene alternative Behandlung in Betracht ziehen
- schwere Hautreaktionen im Zusammenhang mit der Anwendung von Ibuprofen berichtet, die lebensbedrohlich oder tödlich sein können, einschließlich
- obwohl die systemische Verfügbarkeit von topisch angewendetem Ibuprofen signifikant geringer ist als bei oral angewendeten Darreichungsformen, können in seltenen Fällen (systemische) Nebenwirkungen auftreten; deshalb:
- vor Verwendung sollte ärztlicher Rat eingeholt werden bei
- Nierenfunktionsstörungen
- Herzfunktionsstörungen
- Leberfunktionsstörungen
- mit bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen peptischen Ulcera
- Darmentzündungen
- hämorrhagischer Diathese
- Anwendung mit Vorsicht bei älteren Patienten
- da die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nebenwirkungen größer ist
- vor Verwendung sollte ärztlicher Rat eingeholt werden bei
- bei Beschwerden, die länger als 3 Tage (halbfeste Darreichungsform) bis 5 Tage (Pflaster) anhalten oder sich verschlechtern, sollte ein Arzt aufgesucht werden
- weitere Hinweise zur Anwendung eines ibuprofenhaltigen Pflasters
- Behandlung unverzüglich abbrechen, falls nach Anwendung ein Hautausschlag auftreten sollte
- Nebenwirkungen
- können durch eine kürzere Behandlungsdauer verringert werden
- Lichtempfindlichkeit
- Patienten sollen darauf hingewiesen werden, die behandelte Stelle während der Anwendung sowie einen Tag lang nach dem Entfernen des Pflasters nicht dem direkten Sonnenlicht oder künstlicher UV-Strahlung (z.B. im Solarium) auszusetzen, um das Risiko einer Lichtempfindlichkeitsreaktion zu vermindern
- Nebenwirkungen
- können durch eine kürzere Behandlungsdauer verringert werden
- Behandlung unverzüglich abbrechen, falls nach Anwendung ein Hautausschlag auftreten sollte
- Kinder und Jugendliche
- abweichende Angaben beachten (siehe Produktinformation)
- Kinder und Jugendliche (< 14 Jahre)
- Anwendung nicht empfohlen, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen
- es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den mit dem Arzneimittel behandelten Hautpartien in Kontakt gelangen
- Kinder und Jugendliche (< 16 Jahre)
- Sicherheit und Wirksamkeit der transdermalen Darreichungsform (Pflaster) bisher noch nicht belegt
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden:
- wenn Sie an Asthma oder Allergien leiden oder jemals daran gelitten haben;
- wenn Sie ein Magen-/ Zwölffingerdarmgeschwür oder Darm-, Herz-, Nieren- oder Leberprobleme haben;
- wenn Sie zu Blutungen neigen
- wenn Sie in den ersten 6 Monaten einer Schwangerschaft sind oder wenn Sie stillen.
- Während Sie das Arzneimittel anwenden
- Brechen Sie beim ersten Anzeichen jeglicher Art von Hautreaktionen (wie Ausschlag, sich abschälende, blasenbildende Haut) oder bei anderen Anzeichen einer allergischen Reaktion die Anwendung des wirkstoffhaltigen Pflasters ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf;
- Berichten Sie Ihrem Arzt alle ungewöhnlichen Bauchbeschwerden, insbesondere Blutungen;
- Im Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen wurde über schwere Hautreaktionen, einschließlich exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), berichtet. Wenden Sie das Schmerzpflaster nicht weiter an und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines der Symptome dieser schweren Hautreaktionen bemerken, die in Kategorie "Nebenwirkungen" beschrieben werden.
- Bei älteren Patienten können häufiger Nebenwirkungen auftreten;
- Wenn es Ihnen nicht besser oder gar schlechter geht oder wenn Sie neue Symptome entwickeln, sprechen Sie mit Ihrem Arzt;
- Setzen Sie die behandelte Stelle während der Anwendung sowie einen Tag lang nach dem Entfernen des Pflasters nicht dem direkten Sonnenlicht oder künstlicher UV-Strahlung (z.B. im Solarium) aus, um das Risiko einer Lichtempfindlichkeitsreaktion zu mindern.
- Nebenwirkungen können durch eine kürzere Behandlungsdauer reduziert werden.
- Kinder und Jugendliche
- Dieses Arzneimittel wird für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren nicht empfohlen.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden:
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Das Schmerzpflaster hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
- Ibuprofen (200 mg pro 1 Stück)
- Glycerol rosinat, hydriert
- Levomenthol
- Macrogol 20000
- Macrogol 400
- Paraffin, dickflüssig
- Pegoterat Gewebe
- Pegoterat, silikonbeschichtet
- Polyisobuten
- Polystyrol-block-polyisopren-block-polystyrol (11:78:11)
- Anwendung des Arzneimittels zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Dies gilt insbesondere für die Einnahme folgender Arzneimittel:
- Arzneimittel zur Blutdrucksenkung
- Arzneimittel zur Blutverdünnung wie z. B. Warfarin
- Acetylsalicylsäure oder andere NSAR - angewendet gegen Entzündung und Schmerzen.
Herstellerinformationen
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Website
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Weitere Herstellerinformationen
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