DNCG iso - PZN 00633863

DNCG iso

Penta Arzneimittel GmbH

PZN: 00633863

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage (bei Heilwassern das Etikett) und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder die Apotheke. Bei Tierarznei lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie die Tierärztin, den Tierarzt oder die Apotheke.

Darreichungsform: Loesung fuer einen Vernebler

  • Dieses Arzneimittel wird angewendet zur Vorbeugung asthmatischer Beschwerden bei leichtem persistierendem (anhaltendem) allergischen und nichtallergischem Asthma (Stufe 2 des Asthmastufenschemas).
  • Hinweis:
    • Dieses Arzneimittel ist für die Behandlung des akuten Asthmaanfalles nicht geeignet.
  • Wenden Sie die Inhalationslösung immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis
    • Zu Beginn ist eine 4mal tägliche Anwendung sinnvoll.
    • Die angegebenen Tagesdosen können verdoppelt, die Anwendungshäufigkeit auf 6mal täglich erhöht werden.
    • Nach Erreichen der therapeutischen Wirkung können die Dosierungsintervalle schrittweise auf das zur Aufrechterhaltung der Symptomfreiheit erforderliche Maß verlängert werden.
    • In der Asthmatherapie eignet sich Natriumcromoglicat nur zur Vorbeugung asthmatischer Beschwerden, aber nicht zur Therapie akuter Asthmaanfälle. Eine Versuchsdosis sollte mindestens über 4 Wochen gegeben werden. Die volle Wirkung stellt sich im allgemeinen nach 2 - 4 Wochen ein. Eine schrittweise Dosisreduktion über 1 Woche wird empfohlen.
  • Erwachsene und Kinder 4mal täglich je 1 Ampulle (2 ml Lösung enthalten 20 mg Wirksubstanz). Einsatz bereits ab dem 2. Lebensjahr möglich.

 

  • Wie lange sollten Sie Pädiacrom Inhalationslösung anwenden?
    • Die Anwendung von Natriumcromoglicat zur Vorbeugung asthmatischer Beschwerden erfolgt als Langzeittherapie. Die Inhalationslösung kann nur richtig wirken, wenn sie regelmäßig nach den Angaben des Arztes angewendet wird.
    • Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten:
    • Für Natriumcromoglicat sind Vergiftungserscheinungen bisher nicht bekannt. Eine Behandlung ist nicht notwendig.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben:
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Bedenken Sie bitte, dass nur eine regelmäßige Anwendung zur gewünschten Wirkung führt.

 

  • Auswirkungen, wenn die Behandlung abgebrochen wird:
    • Wenn Sie die Behandlung unterbrechen, können sich Ihre Beschwerden verschlechtern oder erneut auftreten.
  • Dieses Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Natriumcromoglicat sind.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrundegelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • häufig: mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: mehr als 1 von 10.000 Behandelten
    • Sehr selten: 1 oder weniger von 10.000 Behandelten einschließlich Einzelfälle
  • Atemwege:
    • Reizungen des Rachenraumes, Heiserkeit, Husten
    • Sehr selten: paradoxe Krämpfe der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmen), eosinophile Lungenentzündung (Pneumonie)
  • Generalisierte Störungen/ Immunsystem:
    • Überempfindlichkeitsreaktionen: Hautauschlag, Juckreiz, Nesselsucht (Urticaria), Haut- und Schleimhautschwellungen (Angioödem)
    • Sehr selten: schwere allergische (anaphylaktische) Reaktionen mit Krämpfen der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmen) und Schwellung der Kehlkopfschleimhaut (Larynxödem)
  • Magen-Darmtrakt:
    • Übelkeit, unangenehmer Geschmack
  • Muskel-und Skelettsystem:
    • Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
  • Beim Auftreten von Nebenwirkungen setzen Sie sich bitte mit Ihrem Arzt in Verbindung.
  • Beim Auftreten eosinophiler pneumonischer Infiltrate unter Natriumcromoglicat-Therapie muss diese unverzüglich abgebrochen werden.
  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.

Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Cromoglicinsäure - pulmonal

  • Asthmatherapie sollte dem Schweregrad entsprechend stufenweise erfolgen
  • Erfolg der Therapie sollte durch regelmäßige ärztliche Untersuchungen und durch tägliche Selbstkontrolle (z. B. durch die Aufzeichnung des mit dem Peak-flow-Meter gemessenen Atemstoßes) überprüft werden
  • akuter Asthmaanfall
    • Natriumcromoglicat ist nicht zur Behandlung akuter Anfälle geeignet
    • kurz wirksames inhalatives Beta-Mimetikum anwenden
  • Patienten unter Corticosteroid- und Natriumcromoglicattherapie
    • soll bei Patienten unter Corticosteroid- und Natriumcromoglicattherapie eine Reduktion der Corticosteroiddosis versucht werden, müssen die Patienten während der schrittweisen Reduktion der Corticosteroiddosis sorgfältig überwacht werden
    • Kontrolle mit dem Peak-Flow-Meter sollte währenddessen fortgeführt werden, und die Patienten sollten Anweisung darüber erhalten, was zu tun ist, wenn eine Verschlechterung der Asthmasymptome auftritt
  • beim Auftreten eosinophiler pneumonischer Infiltrate unter Natriumcromoglicat-Therapie sollte diese unverzüglich abgebrochen werden
  • Kinder
    • regelmäßige Kontrollen des Krankheitsverlaufes besonders wichtig um sicherzustellen, dass die Behandlung ausreichend wirksam ist
    • andernfalls sollte auf eine Therapie mit inhalativen Glucocorticoiden umgestellt werden
  • Absetzen von Cromoglicinsäure
    • beim plötzlichen Absetzen kann es zur Verschlechterung des Grundleidens kommen
    • schrittweises Absetzen über eine Woche empfohlen
  • paradoxer Bronchospasmus
    • wie bei anderen inhalativen Therapien kann es direkt nach der Inhalation zu einem paradoxen Bronchospasmus kommen
    • in solchen Fällen sollte das Arzneimittel abgesetzt und eine alternative Therapie verordnet werden
  • eosinophile pneumonische Infiltrate
    • bei Auftreten eosinophiler pneumonischer Infiltrate unter Natriumcromoglicat-Therapie sollte diese unverzüglich abgebrochen werden
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Pädiacrom Inhalationslösung ist erforderlich:
    • Kinder:
      • Bei Kindern sind regelmäßige Kontrollen des Krankheitsverlaufes besonders wichtig, um sicherzustellen, dass das Arzneimittel ausreichend wirksam ist.
      • Andernfalls sollte auf eine Therapie mit inhaltiven Glukokortikoiden umgestellt werden.
    • Sonstige Hinweise:
      • Die Asthmatherapie sollte dem Schweregrad entsprechend stufenweise erfolgen. Der Erfolg der Behandlung sollte durch regelmäßige ärztliche Untersuchungen und durch eine tägliche Selbstkontrolle (z. B. durch die Aufzeichnung des mit dem Peak-flow-Meter gemessenen Atemstoßes) überprüft werden.
      • Im akuten Asthmaanfall sollte ein kurz wirksames inhalatives Beta-Mimetikum angewendet werden.
      • Beim plötzlichen Absetzen der Inhalationslösung kann es zur Verschlechterung des Grundleidens kommen. Ein schrittweises Absetzen wird empfohlen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmassnahmen erforderlich.
  • Cromoglicinsäure, Dinatriumsalz (20 mg pro 2 Milliliter)
  • Cromoglicinsäure (18.28 mg pro 2 Milliliter)
  • Natrium chlorid
  • Wasser, gereinigt
  • Wechselwirkungen mit anderen Mitteln
    • Keine bekannt.

Herstellerinformationen

Penta Arzneimittel GmbH

Website
https://www.penta-arzneimittel.de

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Werksstraße 3
92551 Stulln
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