XYLOCAIN PUMPSPRAY DENTAL - PZN 03839499

XYLOCAIN PUMPSPRAY DENTAL

Aspen Germany GmbH

PZN: 03839499

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage (bei Heilwassern das Etikett) und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder die Apotheke. Bei Tierarznei lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie die Tierärztin, den Tierarzt oder die Apotheke.

Darreichungsform: Spray

  • Dies ist ein Arzneimittel zur oberflächlichen Betäubung im Bereich der Mundhöhle.
  • Es wird angewendet bei Erwachsenen und Kindern im Alter ab 3 Jahren zur Betäubung (prophylaktische und therapeutische Oberflächenanästhesie) im Bereich der Mundhöhle, z. B.
    • zur Verhütung des Einstichschmerzes und der Einstichangst bei Injektionen,
    • bei kleineren chirurgischen Eingriffen,
    • bei Entfernung von losen Wurzelresten oder Milchzähnen,
    • bei Zahnsteinentfernung,
    • bei Parodontosebehandlung,
    • bei Einpassen von Prothesen oder kieferorthopädischen Arbeiten,
    • bei Mundausschlag,
    • bei Prothesendruckstellen,
    • zur Brechreizverhütung bei Abdrucknahme oder Röntgenaufnahmen.
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation an. Fragen Sie bei Ihrem Zahnarzt, Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • In der Zahnheilkunde genügen - je nach Größe des zu betäubenden Gebietes - in der Regel 1 bis 2 Sprühstöße.
  • Grundsätzlich sollten Sie nur die kleinste Dosis anwenden, mit der die gewünschte ausreichende Betäubung erreicht wird. Sie sollten die Dosierung entsprechend den Besonderheiten des Einzelfalles individuell anpassen.
  • Empfohlene Maximaldosen
    • Die Maximaldosis für Erwachsene mit normalem Körpergewicht (70 kg) entspricht 20 Sprühstößen (= ca. 200 mg Lidocain, entsprechend 3 mg/kg Körpergewicht). Auf dieser Basis soll im Einzelfall, z. B. für Kinder, Patienten in hohem Alter und Personen in schlechtem Allgemeinzustand, die Maximaldosis errechnet werden.
    • Bei Kindern über 12 Jahren, die weniger als 25 kg wiegen, sollte die Dosis dem Körpergewicht und der körperlichen Verfassung angemessen sein.
    • Bei Kindern unter 12 Jahren soll eine Maximaldosis von 4 bis 5 mg/kg Körpergewicht nicht überschritten werden. Bei Kindern, die jünger als 3 Jahre sind, werden weniger konzentrierte Lidocainlösungen empfohlen.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten,
    • können folgende Symptome auftreten:
      • Erregung, Unruhe, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Kribbeln am Mund (perioral), verwaschene Sprache, Übelkeit, Erbrechen, Zittern und Muskelzuckungen. Diese sogenannten exzitatorischen Symptome sind Vorzeichen eines drohenden Krampfanfalls.
    • Symptome, die das Herz-Kreislauf-System (kardiovaskuläre Symptome) betreffen, können sein:
      • Rhythmusstörungen, zu schneller Herzschlag, zu hoher Blutdruck und Hautrötung.
    • Bei fortschreitender Überdosierung kommt es zu einer Unterdrückung von Funktionen des Zentralnervensystems und des Herzens (Depression zentraler und kardialer Funktionen) mit Koma, Atem- und Kreislaufstillstand. Erstes Symptom ist dabei häufig der niedrige Blutdruck.
    • Bei Auftreten von Symptomen einer Überdosierung, wie oben beschrieben, muss die Anwendung sofort unterbrochen werden. Setzen Sie sich unverzüglich mit Ihrem Arzt in Verbindung. Er wird die Notfallmaßnahmen entsprechend den Krankheitszeichen sofort einleiten.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Zahnarzt, Arzt oder Apotheker.
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Lidocain (dem Wirkstoff in diesem Arzneimittel) sowie anderen oberflächlich betäubend wirkenden Arzneistoffen aus derselben Wirkstoffklasse wie Lidocain (Lokalanästhetika vom Amidtyp) oder einem der sonstigen Bestandteile sind,
    • bei erheblichen Störungen des Reizbildungs- und Leitungssystems des Herzens,
    • bei Herzleistungsschwäche, die nicht durch ärztliche Maßnahmen stabilisiert wurde,
    • bei durch Herzversagen ausgelöstem Schock,
    • bei Schock, der durch eine Verminderung der im Körper vorhandenen Blutmenge ausgelöst wurde,
    • bei Patienten mit Bronchialasthma oder anderen Atemwegerkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen. Die Inhalation von Menthol kann zu Atemnot führen oder einen Asthmaanfall auslösen.
  • Sie dürfen das Arzneimittel wegen des Gehaltes an Menthol nicht bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren anwenden. Menthol kann in dieser Altersgruppe zu einem krampfartigen Verschluss des Kehlkopfes mit anschließender schwerer Atemnot führen.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Bei der Anwendung eines oberflächlich betäubenden Arzneimittels sind gewisse Risiken nicht generell auszuschließen. In seltenen Fällen können allergische Reaktionen, in schwersten Fällen eine akute Überempfindlichkeitsreaktion bis hin zum Schock (anaphylaktischer Schock) gegen Lidocain auftreten.
    • Es wurde über Reizungen an der Stelle, an der das Arzneimittel angewendet wird, berichtet.
    • Bei Anwendung im Mund- und Rachenraum wurden gelegentlich vorübergehende Schwellungen im Rachen- und Kehlkopfbereich beobachtet, die vereinzelt mit Heiserkeit einhergingen.
    • Der Wirkstoff wird besonders an Wundflächen und im Bereich der oberen Atemwege gut aufgenommen. Obwohl erwiesen ist, dass Lidocain auch in überhöhten Dosierungen zunächst gut vertragen wird, sind nach Überschreiten einer kritischen Menge Lidocain im Blut Nebenwirkungen in Form von Vergiftungserscheinungen nicht auszuschließen. Diese Nebenwirkungen führen hauptsächlich zu Symptomen im Zentralnervensystem und im Bereich des Herzens und der Gefäße.
    • Die sicherste Vorbeugung besteht in der genauen Einhaltung der empfohlenen Dosierung von Lidocain und der ärztlichen Überwachung der Wirkung (visueller und verbaler Patientenkontakt).
    • Menthol kann bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Kehlkopfkrampf hervorrufen mit der Folge schwerer Atemstörungen.
  • Besondere Hinweise
    • Teilen Sie Ihrem Zahnarzt oder Arzt mit, wenn Sie an Nebenwirkungen leiden. Er wird über eventuelle Maßnahmen entscheiden. Bei schweren Nebenwirkungen ist die Anwendung abzubrechen und wie in Kategorie "Dosierung" unter „Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten" angegeben zu verfahren.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Lidocain - intraoral

  • Anwendung nur mit besonderer Vorsicht
    • bei (schwerer verminderter) Nierenfunktion und (fortgeschrittenen) Lebererkrankungen
    • bei Myasthenia gravis (krankhafte Muskelschwäche)
    • bei kardiovaskulären Erkrankungen, einschl. Herzinsuffizienz
    • auf entzündetem (infiziertem) oder traumatisch geschädigtem Gewebe
      • Schleimhautverletzungen im Applikationsbereich ermöglichen eine erhöhte systemische Resorption
    • bei Kindern
    • bei älteren Patienten
    • bei Patienten in schlechtem Allgemeinzustand
  • Patienten mit Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel, erblicher oder idiopathischer Methämoglobinämie
    • sind anfälliger für Wirkstoff-induzierte Anzeichen einer Methämoglobinämie
  • Patienten mit akuter Porphyrie
    • nur bei zwingender Indikation anwenden, da durch das Arzneimittel möglicherweise eine Porphyrie ausgelöst werden kann
    • bei allen Patienten mit Porphyrie sollten entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden
  • ist eine Allergie gegen Lidocain bekannt,
    • so muss mit einer Kreuzallergie gegen andere Säureamid-Lokalanästhetika gerechnet werden
  • Risiko systemischer Nebenwirkungen
    • erhöhtes Risiko, durch verstärkte systemische Resorption bei Anwendung
      • als Gurgellösung
        • das Arzneimittel sollte nicht zum Gurgeln angewendet werden (schnellere Aufnahme des Wirkstoffs über die Schleimhäute oder durch das Verschlucken des Wirkstoffs)
      • auf Schleimhäuten der Trachea und tieferen Atemwege (ähnlich schnelle Resorption wie bei systemischer Anwendung)
      • auf Wundflächen bzw. auf traumatisch geschädigter oder entzündeter Haut- bzw. Schleimhaut
    • Applikation in diesen Bereichen mit besonderer Vorsicht
  • Überdosierung
    • werden größere Mengen Lidocain appliziert oder wird das Arzneimittel häufiger als verordnet bzw. in kurzen Dosierungsintervallen angewendet, können toxische Blutspiegel erreicht und schwere Nebenwirkungen verursacht werden
    • die sicherste Prophylaxe besteht in der genauen Einhaltung der empfohlenen Dosierung von Lidocain
      • dies ist besonders bei Kindern zu beachten, bei denen die Dosierung an das Körpergewicht angepasst werden soll
    • beim Auftreten von toxischen Effekten können notfallmedizinische Maßnahmen und Beatmung notwendig werden
  • Anwendung im Mund, Rachen und Kehlkopfbereich
    • das Kauen von Kaugummi oder Nahrungsaufnahme ist so lange zu vermeiden, bis Mund oder Rachen nicht mehr gefühllos sind
    • das Schlucken kann erschwert und die Gefahr der Aspiration erhöht sein
    • mit dem Risiko einer Anästhesiophagie muss gerechnet werden
      • bei tauber Zunge und Mundschleimhaut besteht die Gefahr von Bissverletzungen (Lippen, Wangen, Schleimhäute, Zunge)
  • Trachealtuben mit PVC-Cuffs
    • Lidocain sollte nicht auf Trachealtuben mit PVC-Cuffs angewendet werden
    • Lidocain als Base kann bei Kontakt sowohl mit PVC-Cuffs als auch mit anderen Cuffs den Trachealtubus beschädigen
    • dies äußert sich in Form von winzigen Löchern, die zu einer Undichtigkeit und somit zu einem Druckabfall des Tubus führen können
  • versehentliche Applikation ins Auge
    • sofort mit fließendem Wasser spülen
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Besondere Vorsicht bei der Anwendung dieses Arzneimittels ist erforderlich, wenn aufgrund der Dosis oder der Art der Anwendung hohe Konzentrationen des Wirkstoffs im Blut zu erwarten sind. Ihr Zahnarzt bzw. Arzt wird Sie besonders beobachten,
      • wenn Sie an Durchblutungsstörungen des Herzens oder Herzleistungsschwäche leiden,
      • wenn Sie in einem schlechten Allgemeinzustand sind,
      • wenn Sie an einer krankhaften Muskelschwäche (Myasthenia gravis) leiden,
      • wenn Sie an fortgeschrittenen Erkrankungen der Leber leiden,
      • wenn Ihre Nierenfunktion stark vermindert ist.
    • Wenn Sie an Porphyrie leiden, dürfen Sie das Arzneimittel nur unter ärztlicher Überwachung anwenden. Möglicherweise kann es auch eine Porphyrie auslösen. Fragen Sie hierzu bitte ihren Arzt.
    • Sehr hohe Dosen bzw. zu kurze Abstände zwischen den einzelnen Dosen können zu hohen Konzentrationen des Wirkstoffs im Blut führen. Dann können notfallmedizinische Maßnahmen notwendig werden. Deshalb ist die genaue Einhaltung der empfohlenen Dosierung wichtig.
    • Wegen der Gefahr, dass größere Mengen des Wirkstoffs vom Körper aufgenommen werden, sollten Sie das Arzneimittel auf Wundflächen nur nach Rücksprache mit Ihrem Zahnarzt oder Arzt anwenden. Der Wirkstoff in dem Arzneimittel wird besonders an Wundflächen sowie bei verletzten oder entzündeten Haut- bzw. Schleimhautbereichen aufgenommen. Bei einer Anwendung in diesen Bereichen sollten Sie daher besonders vorsichtig sein.
    • Zur Vorbeugung von Nebenwirkungen sollten Sie die empfohlene Dosierung genau einhalten.
    • Sie dürfen das Arzneimittel nicht in die Augen sprühen. Sollte versehentlich dennoch etwas Spray ins Auge geraten sein, sollten Sie die Augen sofort mit fließendem Wasser ausspülen.
    • Bei der Anwendung im Mund oder im Rachen kann das Schlucken erschwert sein. Dann besteht die Gefahr, dass Sie sich verschlucken. Außerdem könnten Sie sich in die Zunge oder in die Wangenschleimhaut beißen, wenn diese Regionen betäubt sind.
    • Ist eine Allergie gegen Lidocain bekannt, so muss mit einer Kreuzallergie gegen andere Lokalanästhetika vom Säureamidtyp gerechnet werden.
    • Kinder
      • Bei Kindern sollte die Dosierung an das Körpergewicht des Kindes angepasst werden.
    • Ältere Menschen
      • Bei älteren Patienten sollte die Anwendung mit besonderer Vorsicht erfolgen, wenn hohe Konzentrationen des Wirkstoffs im Blut zu erwarten sind.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Fragen Sie Ihren Zahnarzt, Arzt oder Apotheker, ob Sie nach der Anwendung von dem Präparat am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen dürfen.
  • Lidocain (10 mg pro 0.1 Gramm)
  • Bananen Aroma 85509/H, Givaudan
  • Ethanol 96% (V/V)
  • Levomenthol
  • Macrogol 400
  • Saccharin
  • Wasser, gereinigt
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Zahnarzt, Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Wenn gleichzeitig das Pumpspray und andere Arzneimittel zur oberflächlichen Betäubung oder strukturell verwandte Substanzen (z. B. bestimmte Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen wie Mexiletin und Tocainid) angewendet werden, muss dieses Präparat besonders vorsichtig angewendet werden. Die unerwünschten Wirkungen können sich in diesen Fällen verstärken.
    • Wenn Sie Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen mit beispielsweise dem Wirkstoff Amiodaron erhalten, sollten Sie das Pumpspray nur unter ärztlicher Aufsicht (EKG-Überwachung) anwenden.
    • Lidocain verursacht keine Sensibilisierung und beeinträchtigt nicht die Behandlung mit Antibiotika oder Sulfonamiden. Die Wundheilung wird durch die Anwendung nicht verzögert.
    • Wenn Sie Arzneimittel mit dem Wirkstoff Cimetidin zur Regulierung der Magensäureproduktion oder wenn Sie Betablocker anwenden, dürfen Sie die Dosierung von dem Pumpspray nicht ohne ärztlichen Rat erhöhen. Möglicherweise kann es bei wiederholter hoher Dosierung über einen längeren Zeitraum zu einer Anreicherung des Wirkstoffs im Blut kommen.

Herstellerinformationen

Aspen Germany GmbH

Website
https://www.aspenpharma.de/

Weitere Herstellerinformationen

Balanstraße 73, Gebäude Nr. 24, ​2.OG,
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