Magnaspart 20 mmol zuckerfrei
PZN: 20272290
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage (bei Heilwassern das Etikett) und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder die Apotheke. Bei Tierarznei lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie die Tierärztin, den Tierarzt oder die Apotheke.
Darreichungsform: Pulver zur Herstellung einer Loesung zum Einnehmen
- Das Arzneimittel ist ein Mineralstoffpräparat.
- Es wird angewendet bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit ist (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe).
- Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Die Dosierung richtet sich nach dem Grad des Magnesiummangels.
- Als mittlere Tagesdosis werden 4,5 mg = 0,185 mmol Magnesium pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, werden folgende Dosierungen empfohlen:
- Erwachsene und Jugendliche
- 1 Beutel pro Tag entspricht 20 mmol Magnesium
- Bei schweren Magnesium-Mangelzuständen:
- Bei schweren akuten und chronischen Magnesium-Mangelzuständen kann die Tagesdosis, falls keine Kontraindikationen vorliegen, auf 10 mg = 0,412 mmol Magnesium pro Kilogramm Körpergewicht erhöht werden.
- Erwachsene und Jugendliche
- Dauer der Anwendung
- Die Dauer der Einnahme richtet sich nach der Höhe des Serummagnesium-Spiegels und beträgt im Allgemeinen 4 Wochen mit täglicher Magnesium-Zufuhr. Auch eine Langzeittherapie kann angezeigt sein (z.B. in der Schwangerschaft) und ist bei normaler Nierenfunktion unbedenklich, da überschüssiges Magnesium über die Niere ausgeschieden wird.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
- Bei einer oralen Magnesiumtherapie und intakter Nierenfunktion treten auch bei Überdosierung keine Vergiftungserscheinungen auf. Es können allerdings Durchfälle auftreten, die sich durch Reduzierung der Tagesdosis beheben lassen. Nur bei schweren Nierenfunktionsstörungen kann es zu Magnesiumintoxikationen mit folgenden Symptomen kommen: Übelkeit, Erbrechen, Benommenheit (Somnolenz). Bei erheblicher Überdosierung ist ein Arzt hinzuzuziehen.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Falls Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, gleichen Sie diese nicht durch die Einnahme von zwei Dosierungen auf einmal aus, sondern fahren Sie in dem bisherigen Dosierungsschema fort.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- Das Präparat darf nicht angewendet werden
- wenn Sie überempfindlich gegenüber Magnesiumbis(hydrogenaspartat)-Dihydrat oder einem der sonstigen Bestandteile sind
- bei Niereninsuffizienz mit verminderter Harnausscheidung (Anurie), Austrocknung (Exsikkose), Calcium-Magnesium-Ammonium-Phosphatsteinen und Störungen der Erregungsüberleitung im Herzen (AV-Block). (Bei einem Serumkreatiningehalt von > 3,5 mg/100 ml muss mit einer Magnesium-Retention gerechnet werden.)
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrundegelegt:
- Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
- Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
- Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
- Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
- Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- Vereinzelt kann es bei der oralen Anwendung von Magnesium zu Durchfällen kommen, die sich durch Reduzierung der Dosis beheben lassen.
- Bei hochdosierter, länger andauernder Anwendung kann es zu Müdigkeitserscheinungen kommen. Sie können darauf hinweisen, dass bereits ein überhöhter Magnesiumspiegel erreicht ist. In diesem Falle ist die Dosis zu reduzieren bzw. die Medikation abzusetzen.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
Magnesiumaspartat - peroral- Nierenfunktionsstörungen
- Einnahme nur unter ärztlicher Kontrolle
- Vermeidung einer hochdosierten Daueranwendung
- engmaschige Überwachung des Elektrolythaushalts (Überprüfungen des Wasserhaushalts und der Nierenfunktion)
- regelmäßige Kontrolle des Elektrolythaushaltes empfohlen (vor allem Untersuchungen auf Hyperkaliämie und Hypermagnesiämie)
- gegebenenfalls ergibt sich aus Elektrolytstatus/Mineralstoffhaushalt eine Gegenanzeige
- leichte bis mittelschwere Einschränkung der Nierenfunktion
- Anwendung mit Vorsicht
- Einnahme nur nach ärztlicher Rücksprache
- bekannte Veranlagung zur Bildung von Struvit-Nierensteinen (Magnesiumammoniumphosphat- Steine)
- Einahme nur nach ärztlicher Rücksprache
- auf Magnesiummangelzustände zurückzuführende Krankheiten können auch andere Ursachen haben
- falls die Einnahme keine Wirkung zeigt, sollte ein Arzt aufgesucht werden
- Kinder und Jugendliche
- ggf. jew. Produktinformation für Dosierungshinweise beachten
- feste orale Darreichungsfrom zum Kauen
- keine Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren
- orale Darreichungsform mit veränderter Wirkstoffreisetzung
- keine Anwendung bei Kindern unter 15 Jahren
- keine ausreichenden Erfahrungen bei Kindern unter 15 Jahren vorliegend
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Nicht zutreffend.
- Magnesium L-hydrogenaspartat 2-Wasser (6.49 g pro 18 Gramm)
- Magnesium Ion (486 mg pro 18 Gramm)
- Magnesium Ion (20 mmol pro 18 Gramm)
- Aromastoffe, natürlich und naturidentisch
- Citronensäure, wasserfrei
- Natrium hydrogencarbonat
- Saccharin, Natriumsalz
- Sorbitol (5.2 g pro 18 Gramm)
- Gesamt Kohlenhydrate (0.43 BE pro 18 Gramm)
- Gesamt Natrium Ion (870 mg pro 18 Gramm)
- Gesamt Natrium Ion (38 mmol pro 18 Gramm)
- Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/ angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
- Magnesium sollte zeitlich 3 bis 4 Stunden versetzt zu Eisen, Tetracyclinen und Natriumfluorid eingenommen werden, um eine verminderte Aufnahme (Resorption) zu vermeiden.
Herstellerinformationen
KORA HEALTHCARE LTD.
Website
https://www.korahealthcare.com
Weitere Herstellerinformationen
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K67V1W8 Dublin
Irland
Telefon +353 1 890 0406
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