Bronchoforton Salbe - PZN 07269946

Bronchoforton Salbe

STADA Consumer Health Deutschland GmbH

PZN: 07269946

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage (bei Heilwassern das Etikett) und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder die Apotheke. Bei Tierarznei lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie die Tierärztin, den Tierarzt oder die Apotheke.

Darreichungsform: Salbe

  • Dieses Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten der Atemwege.
  • Es wird angewendet zur Inhalation und äußerlichen Anwendung zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim.
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
  • Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Anwendung auf der Haut (Einreibung):
      • Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren reiben 2- bis 4-mal täglich 3 - 5 cm Salbe auf Brust oder Rücken ein.
      • Bei Kindern von 6 - 12 Jahren werden 2- bis 4-mal täglich 1 - 3 cm Salbe eingerieben,
      • bei Kindern von 4 - 6 Jahren 2- bis 4-mal täglich 1 - 2 cm Salbe.
    • Inhalation mit Wasserdampf:
      • Zur Inhalation 2- bis 4-mal täglich für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren einen 3 - 5 cm langen Salbenstrang,
      • für Kinder von 6 bis 12 Jahren einen 1 - 3 cm langen Salbenstrang mit heißem Wasser übergießen und die aufsteigenden Dämpfe einatmen
      • Kinder unter 6 Jahren sollten aus Sicherheitsgründen nicht inhalieren.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Verlauf der Erkrankung und wird gegebenenfalls vom behandelnden Arzt abgestimmt.
    • Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 5 Tage an.

 

  • Kinder
    • Die Anwendung bei Kindern von 30 Monaten bis 4 Jahren wird nicht empfohlen, da nur unzureichende Erfahrungen vorliegen. Bei Säuglingen und Kindern unter 30 Monaten darf die Salbe nicht angewendet werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Bei übermäßigem Inhalieren können Husten und Atemnot auftreten. Nach Abbrechen der Inhalation klingen diese Beschwerden ab.
    • Bei übermäßiger Anwendung auf der Haut können Hautirritationen auftreten.
    • Die Inhalation oder versehentliche Einnahme größerer Mengen des Arzneimittels kann erhebliche Beschwerden (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schwindel, Benommenheit mit Sprachstörungen, Verwirrtheit, Doppeltsehen, Muskelschwäche, Atemnot, Krampfanfälle) hervorrufen. In diesem Falle, auch wenn noch keine Beschwerden aufgetreten sind, sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Dies gilt insbesondere, wenn ein kleines Kind größere Mengen der Salbe verschluckt hat. Milch oder Alkohol sollten im Fall einer Überdosierung nicht getrunken werden, da diese die Aufnahme der Wirkstoffe des Arzneimittels in das Blut fördern können.
    • Bei schwerer Vergiftung sind flache, unregelmäßige Atmung, Kreislaufkollaps und Koma möglich. Es wurden auch Einzelfälle von vorübergehenden Herzrhythmusstörungen und Nierenschäden berichtet.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.
    •  

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Die Anwendung kann jederzeit beendet werden. Das Absetzen des Arzneimittels ist in der Regel unbedenklich.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen einen der Wirkstoffe Eukalyptusöl, Fichtennadelöl oder Pfefferminzöl, gegen Cineol (den Hauptbestandteil von Eukalyptusöl), Menthol (den Hauptbestandteil von Pfefferminzöl), Campher (Bestandteil von Eukalyptusöl), D-Limonen (Bestandteil von Fichtennadelöl und Pfefferminzöl) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • bei Säuglingen und Kleinkindern unter 30 Monaten (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes),
    • bei geschädigter Haut, z. B. bei Verbrennungen und Verletzungen,
    • bei Asthma bronchiale,
    • bei Keuchhusten,
    • bei Pseudokrupp,
    • in der Stillzeit,
    • bei Kindern, die bereits früher schon einmal einen Krampfanfall oder Fieberkrampf erlitten haben.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Zubereitungen aus Eukalyptusöl, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie.
  • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen) können, vorwiegend nach Anwendung auf der Haut, Kontaktekzeme, allergische Reaktionen oder Hustenreiz auftreten. An Haut und Schleimhäuten können verstärkte Reizerscheinungen auftreten. Vorwiegend nach Inhalation kann eine Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmen, Kehlkopfkrampf) auftreten oder verstärkt werden.
  • Insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern sind sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Herzrasen (Tachykardie), Herabsetzung des Atemantriebs (Atemdepression) und Krampfneigung bekannt geworden.
  • Hinweis: Bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch (Verschlucken) können Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auftreten.
  • Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch das Arzneimittel Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot, Atemstillstand) ausgelöst werden.
  • Gegenmaßnahmen
    • Beim Auftreten von Nebenwirkungen bzw. Überempfindlichkeitsreaktionen sollte das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen



  • Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
    • In der Gebrauchsinformation wird der Patient auf folgende Vorsichtsmaßnahmen hingewiesen:
      • Bei Beschwerden, die länger als eine Woche andauern, bei Verschlechterung oder beim Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei blutigemoder eitrigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.
      • Bronchoforton® Salbe darf nicht im Gesicht angewendet werden.
      • Bei der Anwendung von Bronchoforton® Salbe ist der Kontakt des Arzneimittels mit den Augen zu vermeiden, da es sonst zu Reizungen der Augen kommen kann.
      • Bronchoforton® Salbe sollte nicht im Bereich von Schleimhäuten oder gereizter Haut angewendet werden.
      • Nach der Anwendung von Bronchoforton® Salbe sind die Hände gründlich zu reinigen.
    • Kinder
      • In seltenen Fällen führt die Einatmung konzentrierter Dämpfe ätherischer Öle bei Säuglingen und Kleinkindern zum Atemstillstand, vermutlich infolge von Krämpfen der Stimmritze.
      • Aus allgemeinen Sicherheitsgründen sollten nur Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene Bronchoforton® Salbe als Dampfinhalation anwenden.
      • Die Anwendung bei Kindern von 30 Monaten bis 4 Jahren wird wegen unzureichender Erfahrungen nicht empfohlen.
      • Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen können.
    • Sonstige Bestandteile
      • Stearylalkohol kann örtlich begrenzte Hautreaktionen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
  • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen
    • Eukalyptusöl bewirkt eine Aktivierung des fremdstoffabbauenden Enzymsystems in der Leber. Die Wirkungen anderer Arzneimittel können deshalb abgeschwächt und/oder verkürzt werden. Dies kann bei großflächiger Anwendung nicht ausgeschlossen werden infolge einer Aufnahme größerer Wirkstoffmengen durch die Haut.
    • Solche Wirkungen sind auf Barbiturate, Pyrazolone und Amphetamine bekannt.
    • In der Gebrauchsinformation wird der Patient darauf hingewiesen, dass er, wenn er andere Arzneimittel anwenden will, zuvor seinen Arzt befragt.
  • Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.
  • Überdosierung
    • Bei übermäßigem Inhalieren können Husten und Atemnot auftreten. Nach Abbrechen der Inhalation klingen die Beschwerden ab.
    • Bei übermäßiger Anwendung auf der Haut können Hautirritationen auftreten.
    • Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind Überdosierungserscheinungen und Intoxikationen nicht zu erwarten, jedoch u.a. bei missbräuchlicher oraler Anwendung der Salbe.
    • Nach Inhalation oder Einnahme großer Mengen von Eukalyptusöl (einem der Bestandteile von Bronchoforton® Salbe) kann es zu gastrointestinalen Reizerscheinungen (Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall), Atemnot und ZNS-Symptome (Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schwindel, Benommenheit mit Sprachstörungen, Doppeltsehen, Verwirrtheit, Muskelschwäche, gelegentlich Krampfanfälle) kommen.
    • Zeichen einer schweren Vergiftung sind flache, unregelmäßige Atmung, Herz-Kreislauf-Kollaps und Koma. Bei einem Patienten wurden nach Einnahme von 30 ml Eukalyptusöl vorübergehende Herzrhythmusstörungen beobachtet, in einem Fall kam es nach Ingestion von 120 - 220 ml zu vorübergehender Nierenschädigung mit Anurie, Hämaturie und Albuminurie.
    • Spezifische Gegenmittel sind nicht bekannt.
    • Erbrechen sollte wegen Aspirationsgefahr nicht herbeigeführt werden. Empfohlen wird eine reichliche Flüssigkeitszufuhr (keine Milch, keine alkoholischen Getränke wegen der resorptionsfördernden Wirkung). Ob therapeutische Maßnahmen ergriffen werden müssen, hängt von der aufgenommenen Menge und der klinischen Symptomatik ab. Ist die Menge gering und der Patient symptomfrei oder liegen lediglich Erbrechen oder geringfügige Benommenheit vor, ist ein Beobachten des Patienten ausreichend. Nach Ingestion einer großen Menge oder bei schwerer klinischer Symptomatik sind eine Magenspülung nach endotrachealer Intubation und die Instillation medizinischer Kohle, bei Krampfanfällen Diazepam indiziert; die Nierenfunktion ist zu überwachen.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bei Beschwerden, die länger als eine Woche andauern, bei Verschlechterung oder beim Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei blutigem oder eitrigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.
    • Diese Salbe darf nicht im Gesicht angewendet/eingerieben werden.
    • Bei der Anwendung dieses Präparates ist der Kontakt des Arzneimittels mit den Augen zu vermeiden, da es sonst zu Reizungen der Augen kommen kann.
    • Die Salbe sollte nicht im Bereich von Schleimhäuten oder gereizter Haut angewendet werden.
    • Nach der Anwendung sind die Hände gründlich zu reinigen.
    • Kinder
      • Bei Kindern von 30 Monaten bis 4 Jahren wird die Anwendung nicht empfohlen, da nur unzureichende Erfahrungen vorliegen.
      • Aus allgemeinen Sicherheitsgründen sollten nur Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene dieses Präparat als Dampfinhalation anwenden. Kinder nicht ohne Aufsicht inhalieren lassen!
      • In seltenen Fällen führt die Einatmung konzentrierter Dämpfe ätherischer Öle bei Säuglingen und Kleinkindern zum Atemstillstand, vermutlich infolge von Krämpfen der Stimmritze.
      • Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen können.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Die Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen wurden nicht untersucht.
  • Eucalyptusöl (100 mg pro 1 Gramm)
  • Fichtennadelöl (100 mg pro 1 Gramm)
  • Pfefferminzöl (50 mg pro 1 Gramm)
  • Glycerol 85%
  • Glycerol monostearat 40-55
  • Isopropyl palmitat
  • Isopropyl stearat
  • Octadecan-1-ol (80 mg pro 1 Gramm)
  • Paraffin, dickflüssig
  • PEG-20 Glyceryl Stearate
  • Wasser, gereinigt
  • Bei Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Eukalyptusöl bewirkt eine Aktivierung des fremdstoffabbauenden Enzymsystems in der Leber. Die Wirkungen anderer Arzneimittel können deshalb abgeschwächt und/oder verkürzt werden. Dies kann bei großflächiger Anwendung nicht ausgeschlossen werden infolge einer Aufnahme größerer Wirkstoffmengen durch die Haut. Fragen Sie daher Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel, insbesondere bestimmte Narkosemittel bzw. Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie (Barbiturate), bestimmte Schmerzmittel (Pyrazolone) oder bestimmte anregende Mittel (Amphetamine) anwenden oder anwenden wollen.

Herstellerinformationen

STADA Consumer Health Deutschland GmbH

Website
https://www.stada.de/

Weitere Herstellerinformationen

Stadastraße 2 – 18
61118 Bad Vilbel
Deutschland

Telefon +49 6101 603409
E-Mail info@stada.de

Impressum
https://www.stada.de/impressum

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