Silvaysan Kapseln
PZN: 08440483
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage (bei Heilwassern das Etikett) und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder die Apotheke. Bei Tierarznei lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie die Tierärztin, den Tierarzt oder die Apotheke.
Darreichungsform: Kapseln
- Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Lebererkrankungen.
- Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden.
- Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt.
- Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt nichts anderes verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da dieses Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!
- Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen dreimal täglich 1 Hartkapsel (Mariendistelfrüchteextrakt entsprechend 260 mg Silymarin) ein.
- Dauer der Anwendung
- Über die Dauer der Einnahme entscheidet der behandelnde Arzt. Sollten trotz der Einnahme die Beschwerden fortbestehen, sollte der Arzt aufgesucht werden.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Vergiftungserscheinungen sind bisher nicht beobachtet worden.
- Bei Überdosierung können die beschriebenen Nebenwirkungen in verstärktem Maße auftreten.
- Bei Verdacht auf eine Überdosierung verständigen Sie bitte Ihren Arzt.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Wenn Sie zuwenig eingenommen haben oder die Einnahme vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie beschrieben, fort.
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
- Sie dürfen es nicht bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Mariendistelfrüchte und/oder andere Korbblütler sowie einen der sonstigen Bestandteile einnehmen
- Sie dürfen es in der Schwangerschaft nicht anwenden.
- Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.0000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
- Gelegentlich werden Magen-Darm-Beschwerden wie z.B. Übelkeit und leicht abführende Wirkung beobachtet.
- Gelegentlich können Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. Hautausschlag, Juckreiz und Atemnot auftreten.
- Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.
- Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Präparat nicht nochmals eingenommen werden.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
Silymarin - peroral- Hinweise an Patienten
- bei akuten Vergiftungen umgehend Arzt aufsuchen
- bei Gelbsucht (hell- bis dunkelgelbe Hautfärbung, Gelbfärbung des Augenweiß) oder Farbänderung von Urin oder Stuhl sofortige Rücksprache mit dem Arzt erforderlich
- Behandlung mit Silymarin ersetzt nicht die Vermeidung von leberschädigenden Ursachen (z.B. Alkohol)
- Kinder und Jugendliche
- soll bei Kindern und Heranwachsenden < 18 Jahre (Altersgrenzen können abweichen - siehe jeweilige Herstellerinformation) nicht angewendet werden
- für diese Patientengruppen liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor
- Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
- Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (Alkohol).
- Bei Gelbsucht (hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung, Gelbfärbung des Augenweißes) soll ein Arzt aufgesucht werden.
- Das Präparat soll wegen nicht ausreichender Untersuchungen in der Stillzeit nicht angewendet werden.
- Zur Anwendung bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
- Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
- Mariendistelfrüchte Trockenextrakt, (50-70:1), Auszugsmittel: Aceton (148 mg pro 1 Stück)
- Silymarin (110 mg pro 1 Stück)
- Gelatine
- Glucose 1-Wasser (12 mg pro 1 Stück)
- Lactose 1-Wasser
- Magnesium stearat
- Natrium dodecylsulfat
- Silicium dioxid, hochdispers
- Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln
- wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt, da eine gegenseitige Beeinflussung nicht ausgeschlossen werden kann.
- Durch Besserung der Leberfunktion unter der Einnahme des Präparates kann die Verstoffwechslung von anderen gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln verändert werden, so dass gegebenenfalls die Dosierung angepasst werden muss.
- Bei gleichzeitiger Einnahme des Präparates und Amiodaron (Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen) ist nicht ausgeschlossen, dass die antiarrhythmische Wirkung von Amiodaron verstärkt wird.
Herstellerinformationen
SANUM-KEHLBECK GmbH & Co. KG
Website
https://www.sanum.de
Weitere Herstellerinformationen
Hasseler Steinweg 9
27318 Hoya
Deutschland
Telefon +49 4251 9352-0
E-Mail info@sanum.com
Impressum
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