XITIX LUTSCHTABLETTEN
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage (bei Heilwassern das Etikett) und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder die Apotheke. Bei Tierarznei lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie die Tierärztin, den Tierarzt oder die Apotheke.
Darreichungsform: Lutschtabletten
- Das Arzneimittel ist ein Vitaminpräparat.
- Es wird eingenommen:
- zur Behandlung von Vitamin C-Mangel-Krankheiten.
- zur Vorbeugung von Vitamin C-Mangel-Krankheiten, wenn dies nicht durch Ernährung möglich ist.
- Zu den Vitamin C-Mangel-Krankheiten gehören der Präskorbut (erhöhte Blutungsneigung mit verminderter körperlicher Leistungsfähigkeit), der Skorbut (zusätzliche ausgedehnte Blutungen im ganzen Körper) und die Moeller-Barlow-Krankheit (Skorbut mit Störungen des Knochenwachstums bei Säuglingen).
- Wenn Sie sich nach 14 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Dosis:
- Kinder von 4 - 12 Jahren (ca. 15 - 44 kg)
- Vorbeugung: 1/4 - 1/2 Lutschtablette (entsprechend 125 - 250 mg Ascorbinsäure) 2 - 3 mal pro Woche
- Behandlung: 1/4 - 1/2 Lutschtablette (entsprechend 125 - 250 mg Ascorbinsäure) täglich
- Jugendliche ab 12 Jahren (ab ca. 44 kg) und Erwachsene
- Vorbeugung: 1/4 - 1/2 Lutschtablette (entsprechend 125 - 250 mg Ascorbinsäure) täglich
- Behandlung: 1 - 2 Lutschtabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Ascorbinsäure) täglich
- Kinder von 4 - 12 Jahren (ca. 15 - 44 kg)
- Dauer der Anwendung
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel zur Therapie eines Vitamin C-Mangels ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 14 Tage ein.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Zur Gefahr von Hämolysen und Nierensteinen, siehe Kategorie "Patientenhinweis".
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Ascorbinsäure oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- von Kindern unter 4 Jahren, da die Darreichungsform für diese Altersgruppe ungeeignet ist.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):
- Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Atembeschwerden, allergische Hautreaktionen)
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
Ascorbinsäure (Vitamin C) - peroral- schwere Hämolysen
- wurden bei der Einnahme hoher Dosen von Ascorbinsäure (4 g / Tag) bei Patienten mit erythrozytärem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel in Einzelfällen beobachtet
- daher Vermeiden einer Überschreitung der angegebenen Dosisempfehlung
- wurden bei der Einnahme hoher Dosen von Ascorbinsäure (4 g / Tag) bei Patienten mit erythrozytärem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel in Einzelfällen beobachtet
- Disposition zur Nierensteinbildung
- bei Einnahme hoher Dosen von Vitamin C besteht die Gefahr der Bildung von Calciumoxalatsteinen
- Patienten mit rezidivierender Nierensteinbildung (Calciumoxalatsteinbildung) wird empfohlen, eine tägliche Aufnahme von 100 bis 200 mg Vitamin C nicht zu überschreiten
- Niereninsuffizienz
- hochgradige bzw. terminale Niereninsuffizienz (Dialysepatienten)
- keine Überschreitung der täglichen Aufnahme von 50 bis 100 mg Vitamin C
- ansonsten Gefahr von Hyperoxalatämien und Oxalatkristallisationen in den Nieren
- keine Überschreitung der täglichen Aufnahme von 50 bis 100 mg Vitamin C
- hochgradige bzw. terminale Niereninsuffizienz (Dialysepatienten)
- zusätzlicher Hinweis zur festen, oralen Darreichungsform zum Lutschen:
- das Arzneimittel sollte nicht angewendet werden bei Oxalat-Urolithiasis und Eisen-Speichererkrankungen (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie)
- zusätzlicher Hinweis zur festen, oralen Darreichungsform mit verzögerter Wirkstofffreisetzung:
- das Arzneimittel sollte nicht angewendet werden bei Oxalat-Urolithiasis und Eisen-Speichererkrankungen (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie)
- bei Patienten mit Niereninsuffizienz darf das Arzneimittel nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden
- keine Überschreitung der minimal empfohlenen Dosis von 500 mg Ascorbinsäure
- Kinder und Jugendliche
- keine Empfehlung für die Anwendung des Arzenimittels für Kinder < 13 Jahre, da diese Patientengruppe einen geringeren Bedarf an Vitamin C als Erwachsene hat
- eine Anwendung bei Jugendlichen >/= 13 Jahre sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen
- Aufbewahrung des Arzneimittels außerhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern
- zusätzlicher Hinweis zur festen, oralen Dareichungsform mit normaler Wirkstoffreisetzung
- eine hochdosierte Ascorbinsäure-Therapie im Kleinkindalter ist nur unter strenger ärztlicher Kontrolle durchzuführen
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
- Bestimmte Art von Nierensteinen (Oxalat-Urolithiasis) oder eine Eisen-Speichererkrankung (Thalassämie, Hämochromatose): Dann sollten Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Klären Sie eine mögliche Einnahme von diesem Arzneimittel bitte zuvor mit Ihrem Arzt ab.
- Hochgradige Störung der Nierenfunktion oder Nierenversagen (Dialysepatienten): Dann sollten Sie eine tägliche Vitamin C-Aufnahme von 50 bis 100 mg Vitamin C nicht überschreiten. Es besteht sonst die Gefahr einer Nierensteinbildung.
- Neigung zur Nierensteinbildung: Dann besteht bei Einnahme hoher Dosen von Vitamin C die Gefahr der Bildung von Calciumoxalatsteinen. Patienten mit wiederholter Nierensteinbildung sollten daher eine tägliche Vitamin C-Aufnahme von 100 bis 200 mg nicht überschreiten.
- Überschreitung der angegebenen Dosisempfehlung: Bei der Einnahme hoher Dosen von Vitamin C (4 g täglich) kam es bei Patienten mit erythrozytärem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (einer Erbkrankheit) in Einzelfällen z. T. zu schweren Schädigungen der roten Blutkörperchen (Hämolysen). Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt.
- Dieses Arzneimittel kann schädlich für die Zähne sein (Karies). Deshalb sollten Sie Ihren Mund nach dem Lutschen ausspülen.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Dieses Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
- Ascorbinsäure (250 mg pro 1 Stück)
- Natrium ascorbat (281.25 mg pro 1 Stück)
- Ascorbinsäure (250 mg pro 1 Stück)
- Chinolingelb
- Gelborange S
- Magnesium stearat
- Maisstärke
- Natrium chlorid
- Natrium cyclamat
- Natrium sulfat, wasserfrei
- Passionsfrucht Aroma
- Saccharin, Natriumsalz
- Saccharose
- Gesamt Natrium Ion (34 mg pro 1 Stück)
- Gesamt Natrium Ion (1.48 mmol pro 1 Stück)
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Die Einnahme von diesem Arzneimittel führt zu vermehrter Aufnahme von Eisen und Aluminium aus dem Magen-Darm-Trakt. Dies ist besonders bei Einschränkung der Nierenfunktion (Niereninsuffizienz), Anwendung von Eisenpräparaten und Anwendung aluminiumhaltiger säurebindender Arzneimittel zu beachten.
- Untersuchungen
- Nach der Gabe von Tagesdosen >/= 500 mg kann die Ascorbinsäure-Konzentration im Harn so weit ansteigen, dass die Messung verschiedener klinisch-chemischer Parameter (z. B. Glucose, Harnsäure, Kreatinin, anorganisches Phosphat) im Urin gestört wird. Ebenso sind falsch-negative Ergebnisse bei versuchtem Nachweis von okkultem Blut im Stuhl nicht auszuschließen. Allgemein können Nachweismethoden, die auf Redox-Reaktionen beruhen (wie z. B. viele Farbreaktionen), durch die Anwesenheit von Ascorbinsäure in der Probe beeinflusst werden.
Herstellerinformationen
MERCKLE Recordati GmbH
Website
https://www.recordati.de
Weitere Herstellerinformationen
Eberhard-Finckh-Straße 55
89075 Ulm
Deutschland
Telefon +49 731 7047-0
E-Mail info@recordati.de
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https://recordati.de/impressum/