HEPAR SULFURIS PENTARKAN - PZN 03216551

HEPAR SULFURIS PENTARKAN

DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG

PZN: 03216551

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage (bei Heilwassern das Etikett) und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder die Apotheke. Bei Tierarznei lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie die Tierärztin, den Tierarzt oder die Apotheke.

Darreichungsform: Tabletten

  • Das Präparat ist ein homöopathisches Arzneimittel zur Anwendung bei Hauterkrankungen.
  • Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören:
    • Chronische Hauterkrankungen mit Eiterungen.
  • Falls nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Bei akuten Beschwerden sollten Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren halbstündlich bis stündlich je 1 Tablette (höchstens 6-mal täglich) einnehmen. Eine über eine Woche hinausgehende häufige Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen.
    • In chronischen Fällen sollten Sie 1- bis 3-mal täglich je 1 Tablette einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das Arzneimittel sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 10 Tage eingenommen werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Es sind bisher keine schädlichen Wirkungen von Überdosierungen bekannt. Falls Sie dieses Arzneimittel erheblich überdosiert haben, sollten Sie Rücksprache mit einem Arzt halten.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Es sind keine schädlichen Auswirkungen zu erwarten, wenn Sie die Anwendung abbrechen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Arzneimittel darf nicht angwendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Wirkstoffe, gegen Korbblütler, Weizenstärke oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind.
    • Aus grundsätzlichen Erwägungen ist das Präparat nicht anzuwenden bei fortschreitenden Systemerkrankungen (wie Tuberkulose, Sarkoidose), systemischen Erkrankungen des weißen Blutzellsystems (Leukämie bzw. Leukämie-ähnliche Erkrankungen), Autoimmunerkrankungen (entzündliche Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multiple Sklerose), Immundefizienz (AIDS/HIV-Infektionen), Immunsuppression (z. B. nach Organ- und Knochenmarkstransplantation, Chemotherapie bei Krebserkrankungen) und chronischen Viruserkrankungen.
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • In Einzelfällen können nach der Einnahme Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten.
  • Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall, anaphylaktischer Schock und Steven Johnson Syndrom (schwere Erkrankung der Haut, z. T. mit Blasenbildung) beobachtet. Bei Patienten mit atopischen Erkrankungen (z. B. Neurodermitis, allergisches Asthma, Heuschnupfen) können allergische Reaktionen ausgelöst werden. In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen.
  • Die Einnahme von Arzneimitteln mit Zubereitungen aus Sonnenhut wird mit dem Auftreten von Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht (Encephalitis disseminata (Multiple Sklerose), Erythema nodosum (akut-entzündliche Hauterkrankung der Unterhaut), Immunothrombozytopenie (Verminderung der Blutplättchenzahl), Evans Syndrom (Verminderung der Blutplättchenzahl und der roten Blutkörperchen) sowie dem Sjögren Syndrom mit renaler tubulärer Dysfunktion (chronischentzündliches Versagen verschiedener flüssigkeitsabsondernder Drüsengewebe, z. T. mit Beteiligung innerer Organe wie der Niere)).
  • Bei Langzeitanwendung (länger als 8 Wochen) können Blutbildveränderungen (Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie)) auftreten.
  • Die Häufigkeit des Auftretens der genannten Erkrankungen und Symptome ist nicht bekannt und kann aus den vorliegenden Daten nicht abgeschätzt werden.
  • Weizenstärke kann Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen.
  • Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich:
    • Bei starken Entzündungen oder Eiterungen der Haut, bei örtlich begrenzten Lymphknotenschwellungen sowie bei Fieber, anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.
    • Bei Patienten mit atopischen Erkrankungen (z. B. Neurodermitis, allergisches Asthma, Heuschnupfen) besteht aufgrund des Bestandteils Echinacea möglicherweise ein erhöhtes Risiko eines anaphylaktischen Schocks. Deshalb sollte das Präparat von Patienten mit atopischen Erkrankungen nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
    • Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

 

  • Acidum silicicum (hom./anthr.) (25 mg pro 1 Stück)
  • Apis mellifica (hom./anthr.) (25 mg pro 1 Stück)
  • Calcium hypophosphorosum (hom./anthr.) (25 mg pro 1 Stück)
  • Echinacea angustifolia (hom./anthr.) (25 mg pro 1 Stück)
  • Hepar sulfuris (hom./anthr.) (25 mg pro 1 Stück)
  • Lactose 1-Wasser
  • Magnesium stearat
  • Weizenstärke
  • Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bisher keine bekannt.
  • Bei Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden.

Herstellerinformationen

DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG

Website
https://www.dhu.de

Weitere Herstellerinformationen

Ottostr. 24
76227 Karlsruhe
Deutschland

Telefon +49 800 1012289-21
E-Mail info@dhu.de

Impressum
https://www.dhu.de/impressum

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