Biolectra Zink - PZN 08656272

Biolectra Zink

HERMES Arzneimittel GmbH

PZN: 08656272

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage (bei Heilwassern das Etikett) und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder die Apotheke. Bei Tierarznei lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie die Tierärztin, den Tierarzt oder die Apotheke.

Pflichtangaben
Gebrauchsinformationen von Biolectra Zink

Darreichungsform: Brausetabletten

  • Mineralstoffpräparat zur Behandlung von klinisch gesicherten Zinkmangelzuständen bei Erwachsenen, sofern sie ernährungsmäßig nicht behoben werden können.
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Anwendung bei Erwachsenen
    • Die empfohlene Dosis beträgt 1-mal täglich ½ - 1 Brausetablette, entsprechend 12,5 - 25 mg Zink.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad des Zinkmangels.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Bei Überdosierungen treten Metallgeschmack auf der Zunge, Kopfschmerzen, Müdigkeit und unsicherer Gang, Übelkeit,Erbrechen, Bauchkrämpfe und blutige Durchfälle und Beeinträchtigung des Herz-Kreislaufsystems und der Leber- und Nierenfunktion auf. Bei Verdacht auf Überdosierung verständigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen einleiten.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Zinksulfat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch werden keine Nebenwirkungen beobachtet.
  • Eine längerfristige Einnahme von Zinksulfat kann zu Kupfermangel führen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Zinksulfat - intraoral

  • Patienten, die an peptischen Magengeschwüren leiden
    • Anwendung mit Vorsicht
  • Patienten, die an akutem Nierenversagen oder schweren Nierenparenchymschäden leiden
    • Anwendung mit Vorsicht
  • längerfristige Einnahme von Zink
    • sowohl Kupfer- als auch die Zinkspiegel sollten überwacht werden

       

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich, wenn eine längerfristige Einnahme von Zink erfolgt. Dann sollte neben Zink auch Kupfer labordiagnostisch überwacht werden.
    • Bitte sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
    • Das Präparat hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
  • Zink sulfat 1-Wasser (69 mg pro 1 Stück)
  • Zink Ion (25 mg pro 1 Stück)
  • Citronensäure, wasserfrei
  • Kohlenhydrate (0.01 BE pro 1 Stück)
  • Mannitol
  • Natrium carbonat
  • Natrium citrat
  • Natrium cyclamat
  • Natrium hydrogencarbonat
  • Saccharin, Natriumsalz
  • Zitronen Aroma
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
      • Bei gleichzeitiger Gabe von Zink und Phosphaten, Eisen, Kupfer- und Calciumsalzen kann die Resorption von Zink reduziert werden.
      • Zink kann die Verfügbarkeit von Kupfer beeinträchtigen sowie die Aufnahme und Speicherung von Eisen reduzieren.
      • Die Gabe von Chelatbildnern wie D-Penicillamin, Dimercaptopropansulfonsäure (DMPS) Dimercaptobernsteinsäure (DMSA) oder Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA) kann die Resorption von Zink vermindern bzw. die Ausscheidung erhöhen.
      • Zink reduziert die Resorption von Tetracyclinen, Ofloxazin und anderen Quinolonen (z. B. Norfloxacin, Ciprofloxacin). Aus diesem Grund sollte zwischen der Einnahme von Zink und der genannten Medikamente ein zeitlicher Abstand von mindestens 3 Stunden eingehalten werden.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Nahrungsmittel mit hohem Gehalt an Phytinen (z. B. Getreideprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse) reduzieren die Zinkresorption. Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass Kaffee die Resorption von Zink beeinträchtigt.

Herstellerinformationen

HERMES ARZNEIMITTEL GmbH

Website
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