Sonne, Haut und Hautkrankheiten

UV-Index
Man kann sie nicht fühlen. Man kann sie nicht sehen. Und nicht immer sind die UV-Strahlen gleich stark. Ihre Intensität und die Sonnenbrandgefahr hängen von der Jahreszeit, der Bewölkung, der Tageszeit und noch anderen Faktoren ab. Als internationale Maßeinheit dient der UV-Index. Er liegt umso höher, je größer das Sonnenbrand- und damit auch das Hautkrebsrisikorisiko ist. Ein UV-Index von 1 bedeutet demnach eine geringe Strahlenbelastung, vor der man sich nicht extra schützen muss. Ein UV-Index größer als 7 verweist dagegen auf eine starke Sonnenstrahlung, und ohne Schutzmaßnahmen können bereits 20 Minuten in der Sonne zu Verbrennungen führen.
Der UV-Index ist eine international einheitliche Maßeinheit
Ein großer Vorteil des UV-Index ist seine internationale Einheitlichkeit. Seine Werte haben also in Deutschland und Australien die gleiche Bedeutung. Die empfohlenen Schutzmaßnahmen sind allerdings vom individuellen Hauttyp abhängig.
Der täglich aktuelle regionale UV-Index sowie Schutzempfehlungen können beim Deutschen Wetterdienst erfragt werden (0190-115430 für 62 Cent pro Minute) darüber hinaus bietet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in den Sommermonaten Juni, Juli und August einen kostenlosen Telefonservice mit einer Wochenendvorschau an (0130-820708). Ganzjährig können die Werte auf der Homepage des BfS eingesehen werden (www.bfs.de).



und 